Freitag, 09. Oktober 2026
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Der Dax ist am Freitagmorgen positiv in den Handelstag gestartet. Gegen 9:40 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.960 Punkten berechnet, 0,6 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
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Baupreise für Wohngebäude im August gestiegen
Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind im August 2026 gegenüber August 2025 um 5,5 Prozent gestiegen. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit. Im Mai 2026, dem vorherigen Berichtsmonat der Statistik, hatte der Preisanstieg im Vorjahresvergleich 5,0 Prozent betragen. Die Baupreise im August 2026 gegenüber Mai 2026 erhöhten sich um 1,0 Prozent. Alle Preisangaben beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Mehrwertsteuer. Die Preise für Rohbauarbeiten an Wohngebäuden waren im August 2026 um 5,4 Prozent höher als im August 2025. Die größten Anteile an den Rohbauarbeiten und am Gesamtindex für den Neubau von Wohngebäuden haben Betonarbeiten und Mauerarbeiten. Während die Preise für Betonarbeiten im Vorjahresvergleich um 4,3 Prozent zunahmen, erhöhten sich die Preise für Mauerarbeiten um 4,2 Prozent. Dachdeckungsarbeiten waren im August 2026 um 7,6 Prozent teurer als im August 2025, die Preise für Zimmer- und Holzbauarbeiten stiegen um 7,2 Prozent und die Preise für Erdarbeiten nahmen um 6,1 Prozent zu. Die Preise für Ausbauarbeiten lagen im August 2026 um 5,7 Prozent über denen des Vorjahresmonats. Die größten Anteile an den Ausbauarbeiten haben Heizanlagen und zentrale Wassererwärmungsanlagen (darunter zum Beispiel Wärmepumpen) sowie Metallbauarbeiten. Während die Preise für Heizanlagen und zentrale Wassererwärmungsanlagen im Vorjahresvergleich um 5,2 Prozent stiegen, erhöhten sich die Preise für Metallbauarbeiten um 5,0 Prozent. Bei Elektro-, Sicherheits- und Informationstechnischen Anlagen - darunter fallen zum Beispiel Elektro-Warmwasserbereiter und Kommunikationsanlagen - nahmen die Preise um 7,2 Prozent zu, bei Wärmedämm-Verbundsystemen um 5,7 Prozent. Neben den Baupreisen werden auch die Preise für Instandhaltungsarbeiten an Wohngebäuden (ohne Schönheitsreparaturen) erhoben. Diese lagen im August 2026 um 6,0 Prozent über denen des Vorjahresmonats. Die Neubaupreise für Bürogebäude stiegen zwischen August 2025 und August 2026 um 5,7 Prozent und für gewerbliche Betriebsgebäude um 5,5 Prozent. Im Straßenbau erhöhten sich die Preise im August 2026 gegenüber August 2025 ebenfalls deutlich um 6,9 Prozent. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 09.10.2026 - 09:17 Uhr
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