Freitag, 02. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Rechnungshof befürchtet hohe Kosten der Rente für Bundeshaushalt
Verivox-Chef erwartet deutlich steigende Strom- und Gaspreise
Sicherheitsbehörden erwarten mehr russische Sabotageakte
Städtetag kritisiert Pflegereform als Belastung für Kommunen
Fregatten-Aus: Gauweiler wirft Pistorius Amtspflichtverletzung vor
Albanien lehnt weitere Rückkehrzentren für EU-Staaten ab
Wahlpanne in Spandau: Berliner Abgeordnetenhaus schrumpft
"Tankrabatt" stößt laut Umfrage auf geteiltes Echo
BDI drängt Bundesregierung zu Kurswechsel beim Verbrenner-Aus
Online-Dienste der Arbeitsagentur ausgefallen

Newsticker

18:24Rechnungshof befürchtet hohe Kosten der Rente für Bundeshaushalt
17:45Dax legt deutlich zu - Infineon-Aktien mit kräftigem Kurssprung
17:40SPD nimmt Reiche bei Galeria-Insolvenz in die Pflicht
17:28G7 geben Lagerbestände an Diesel und Rohöl frei
16:18Enerparc: Insolvenzverwalter peilt Teilverkauf bis Dezember an
16:11Top-Ökonomin will gedeckelte Preise für Grundnahrungsmittel
15:19Cum-Ex-Verfahren gegen Deutsche-Börse-Vorstand Book eingestellt
15:14Top-5 der Album-Charts komplett neu besetzt
14:57Studie: Gedeckelte Windkraft-Pachten könnten um Milliarden entlasten
14:53Linke fordert Schutzschirm für Galeria-Beschäftigte
14:49Schülerin in Ludwigshafen während des Unterrichts verstorben
14:37Koalition streitet über Zuckersteuer - Einigung schnell geplant
14:34US-Arbeitslosenquote steigt im September leicht auf 4,2 Prozent
14:22Online-Dienste der Arbeitsagentur ausgefallen
13:57Bilger verspricht Bahnkunden spürbare Verbesserung bis 2029

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.231 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

G7 geben Lagerbestände an Diesel und Rohöl frei


Öltanks (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Die Staats- und Regierungschefs der G7 haben in einem virtuellen Treffen Maßnahmen zur Stabilisierung der Energiemärkte beschlossen. Bis zu 100 Millionen Barrel Diesel und Rohöl sollen aus Rücklagen freigegeben werden, hieß es in einer am Freitag veröffentlichten gemeinsamen Erklärung. Die Internationale Energieagentur (IEA) soll die Umsetzung der entsprechenden Verpflichtungen überwachen. Eine erhebliche Diesel-Freigabe soll bereits in den ersten 20 Tagen erfolgen.

Die steigenden Ölpreise würden die wirtschaftliche Stabilität und das Wohl der Bürger bedrohen, hieß es in der Erklärung weiter. Um dem entgegenzuwirken, sollen auch weitere koordinierte Maßnahmen ergriffen werden. Ein weiterer zentraler Punkt der Vereinbarungen sei die Koordination der Wartungspläne der Raffinerien in den G7-Ländern, um gleichzeitige Kapazitätsschließungen zu vermeiden. Zudem sollen die Nutzungskapazitäten vorübergehend erhöht werden, wo es möglich ist.

Die G7 wollen nach eigenem Bekunden auch Länder mit bedeutenden Raffineriekapazitäten ermuntern, die globale Produktion von raffinierten Produkten, insbesondere Diesel, zu steigern. Auf Exportbeschränkungen für Energie und Energieprodukte zwischen den Mitgliedsländern solle verzichtet werden.

Die G7 verurteilten zudem die anhaltenden Angriffe Irans auf seine Nachbarn und die Störung des internationalen Handels sowie der Energiesicherheit. Die Vereinigten Staaten dagegen wurden offiziell für ihre Bemühungen gelobt, den freien Warenverkehr durch die Straße von Hormus zu ermöglichen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 02.10.2026 - 17:28 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung