Freitag, 02. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Ramelow drängt Linke zu Aufklärung nach Berlin-Wahl
Staatsquote steigt laut Finanzministerium auf über 52 Prozent
Produktion von Benzin und Diesel im 1. Halbjahr 2026 gestiegen
Dax startet schwach - Chip-Euphorie prallt ab
Innenminister beraten über AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
Dax lässt deutlich nach - Steigende Energiepreise belasten
Studie: Finanzielle Sorgen und politisches Misstrauen prägen Ängste
Spritpreise erreichen im September Höchstwerte
Bericht: Kanzleramt stoppt Klingbeils Zuckersteuer-Pläne vorerst
"Tankrabatt" stößt laut Umfrage auf geteiltes Echo

Newsticker

01:00DIHK: Gewerbesteuerlast erreicht neuen Rekordwert
01:00BDI will klare Haftungsregeln für Drohnenabwehr
01:00Städtetag kritisiert Pflegereform als Belastung für Kommunen
00:01Fregatten-Aus: Gauweiler wirft Pistorius Amtspflichtverletzung vor
00:00Robra: "Die AfD ist im Kern eine Partei der Westeliten"
00:00Verivox-Chef erwartet deutlich steigende Strom- und Gaspreise
22:43Nations League: Deutschland gewinnt gegen Serbien
22:37US-Börsen legen zu - Ölpreis steigt
20:52Flydubai-Flug: Herzog schließt Iran als Drahtzieher nicht aus
19:55Verbrenner-Aus: Abstimmung im EU-Parlament verzögert sich
19:02Pellmann tritt "Roter Hilfe" bei
18:46"Tankrabatt" stößt laut Umfrage auf geteiltes Echo
18:42Infratest: AfD weiter deutlich vor Union
18:40Hoppermann will Besserbehandlung von Einzahlern im Sozialstaat
18:28Wirtschaftsministerium plant schärfere Investitionsprüfungen

Börse

Am Donnerstag hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.939 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,0 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Verivox-Chef erwartet deutlich steigende Strom- und Gaspreise


Stromzähler (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Wegen des anhaltenden Iran-Kriegs rechnet das Vergleichsportal Verivox mit einem Preisschub beim Strom. "Auch beim Strom erwarten wir steigende Preise. Wir sehen das bereits bei Neukunden. Bundesweit liegt der Strompreis derzeit für Neukunden bei knapp 31 Cent je Kilowattstunde. Das sind 20 Prozent mehr als noch Anfang März", sagte Verivox-Chef Daniel Puschmann der "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe).

Wegen der anhaltend hohen Gaspreise erwarte man, "dass Bestandskunden in den kommenden Wochen und Monaten ebenfalls mit deutlichen Preiserhöhungen rechnen müssen." Denn: Der Strompreis werde "durch das teuerste Kraftwerk bestimmt, und das ist oft das Gaskraftwerk", so der Verivox-Chef weiter.

Er rechnete vor, was das bedeutet: "Aktuell zahlt eine vierköpfige Familie im Schnitt in der Grundversorgung 1594 Euro im Jahr für ihren Strom. Durch den Wechsel zu einem günstigen Anbieter könnte sie rund 360 Euro sparen und wäre in einem Tarif mit Preisgarantie vor weiter zu erwartenden Preisanstiegen geschützt."

Der Verivox-Chef erwartet beim Gas wegen des geringen Füllstands der Speicher ebenfalls steigende Preise: "Der Füllstand liegt auf einem historisch niedrigen Niveau für einen September. Ich erwarte aber keine neue Mangellage. Wir werden nicht frieren, aber es wird teurer werden."

Er bekräftigte die Verivox-Prognose: "Bis jetzt haben erst wenige Versorger bundesweit Preiserhöhungen beim Gas angekündigt. Wir rechnen damit, dass sie das spätestens zum Jahreswechsel nachholen. Aufgrund der hohen Einkaufspreise sind Gaspreiserhöhungen bis zu 20 Prozent zu erwarten." Puschmann rechnete vor. "Für eine Familie im Einfamilienhaus bedeutet das, dass sie im Schnitt etwa 2.400 Euro im Jahr zahlen muss - also rund 400 Euro mehr als vor dem Irankrieg. Je nach Gastarif können die Erhöhungen auch noch drastischer ausfallen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 02.10.2026 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung