Dienstag, 29. September 2026
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Am Dienstag hat sich der Dax kaum verändert gezeigt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.399 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen die Aktien von Infineon, die bis kurz vor Handelsschluss um über vier Prozent sehr stark zulegten, gefolgt von den Papieren von Siemens Energy und von Vonovia. Eingebrochen waren dagegen die Aktien von Fresenius, die bis kurz vor Handelsschluss mit über fünf Prozent im Minus waren, gefolgt von Bayer und von Fresenius Medical Care. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
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Deutschland und Kasachstan wollen Zusammenarbeit vertiefen
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und der kasachische Staatspräsident Kassym-Schomart Tokajew haben bei ihrem Treffen am Dienstag in Berlin die Bedeutung der bilateralen Beziehungen hervorgehoben. Beide Länder wollen ihre Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen, darunter Energie, Logistik und Landwirtschaft, weiter ausbauen. Merz erklärte, dass Kasachstan Deutschlands wichtigster Handelspartner in Zentralasien sei und dass die Zusammenarbeit in den Bereichen Industrie, Technologie und Rohstoffe intensiviert werden solle. Ein geplantes Wirtschaftsforum in Berlin solle diese Bemühungen unterstützen. Tokajew lobte Deutschland als wichtigen Partner in der Europäischen Union und betonte die Bedeutung der kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern. Er hob hervor, dass Deutschland eines der ersten Länder war, das die Unabhängigkeit Kasachstans anerkannt habe. Tokajew äußerte den Wunsch, die Investitionszusammenarbeit auf ein qualitativ neues Niveau zu bringen und betonte die Bedeutung der deutschen Unternehmen in Kasachstan, die bereits über tausend Betriebe mit deutscher Kapitalbeteiligung umfasse. Merz und Tokajew sprachen auch über den Krieg in der Ukraine. Merz bekräftigte die Unterstützung Deutschlands für die Ukraine und forderte Russland auf, ernsthafte Verhandlungen zu führen. Tokajew betonte die Notwendigkeit, die territoriale Unverletzbarkeit jedes Landes zu respektieren, und sprach sich für ein Einfrieren der Kampfhandlungen aus, um den Weg für diplomatische Lösungen zu ebnen. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 29.09.2026 - 20:25 Uhr
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