Dienstag, 22. September 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Zum Wochenstart hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.575 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Wüst will "so lange, wie es geht" Ministerpräsident bleiben
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) sieht seinen Platz trotz Diskussionen um einen Kanzlertausch laut eigener Aussage in Nordrhein-Westfalen. "Ich möchte Ministerpräsident bleiben", sagte Wüst am Montagabend der "Rheinischen Post". Auf die Nachfrage, ob er das für immer bleiben wolle, sagte Wüst: "So lange, wie es geht." Der CDU-Politiker ergänzte, Personaldebatten seien jetzt "nicht zielführend". Mit ihrem gemeinsamen Brief hätten die CDU-Ministerpräsidenten "einen Beitrag zur Stabilität geleistet", so Wüst weiter. Vor allem sei es mit dem Schreiben darum gegangen, Gedankenspielen über eine mögliche Minderheitsregierung eine Absage zu erteilen. Das wäre "Chaos", sagte Wüst. "Und wir wollen auch kein Chaos, wenn die Lage international so ist, wie sie ist. Wenn die Lage in Europa so ist, wie sie ist, wenn an den Reformen jetzt konsequent mit Fingerspitzengefühl, aber konsequent gearbeitet werden muss." Für die schlechten Wahlergebnisse in Mecklenburg-Vorpommern und in Berlin sieht der CDU-Politiker dennoch auch eine Verantwortung bei Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). "Es kommt halt schon immer auf die Person an der Spitze an und wie bestimmte Dinge dann auch vertreten werden." Politik sei ein "Geschäft von Mensch zu Mensch". Wüst weiter: "Eine ständige Kommunikationsaufgabe, ein ständiges Werben um Vertrauen. Das ist beim Bundeskanzler in besonderer Weise so." Das sei allerdings "keine bahnbrechende Analyse", da Merz selbst gesagt hätte, dass die Wahlergebnisse "auch was mit ihm zu tun" hätten. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 21.09.2026 - 21:33 Uhr
Andere News
So gefährden die eigenen Genossen Eralps Einzug ins Rote Rathaus
Berlin-Wahl: Wie die Linke Enteignungen großer Wohnungskonzerne durchsetzen will
Ferat Koçak: Linkenabgeordneter erklärt sich zu Chats mit Remmo-Sohn
Elif Eralps Wahlsieg: Berlin hat verstanden, dass die Zukunft links ist
Berlin-Wahl 2026: Ab heute wird alles anders! Für Juden und ein paar andere
| ||