Freitag, 18. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax legt zu - Öl- und Gaspreise geben nach
GBA: Mutmaßlicher IS-Anhänger wegen Anschlagsplan festgenommen
Todesfall nach Malaria-Infektion nahe Frankfurter Flughafen
Politbarometer: Linke in Berlin knapp vorn
Merz telefoniert mit Trump über Ukrainekrieg und Straße von Hormus
Politbarometer: SPD in Mecklenburg-Vorpommern plötzlich vorn
DGB warnt vor wirtschaftlichem Ruin durch AfD
Erzeugerpreise im August gestiegen
Wagenknecht: Brandmauer führt AfD zur absoluten Mehrheit
Handwerksverband will Senkung von Stromsteuer und Lohnzusatzkosten

Newsticker

12:53Bundesregierung bezeichnet Wahl in Russland als "Inszenierung"
12:31Dax am Mittag weiter schwach - Hexensabbat dämpft Dynamik
12:12SPD-Fraktion stellt Mineralölkonzernen Spritpreis-Ultimatum
11:44Hoppermann: Keine Sorge vor Scheitern an 5-Prozent-Hürde in MV
11:16Mehrere Tote bei Schusswaffenangriff an Schule auf den Philippinen
10:44Vonovia-Chef Mucic gegen Vergesellschaftungen in Berlin
09:32Dax startet schwächer - gestiegene Erzeugerpreise belasten
08:50KI-Forscher Kokotajlo fordert Stopp der KI-Entwicklung
08:19Erzeugerpreise für Dienstleistungen ziehen deutlich an
08:15Höherer Gastgewerbeumsatz im Juli
08:13Mehr Baugenehmigungen für Wohnungen im Juli erteilt
08:08Erzeugerpreise im August gestiegen
06:24Forsa: 79 Prozent sorgen sich um Zukunft der Demokratie
06:20Wagenknecht: Brandmauer führt AfD zur absoluten Mehrheit
06:17ZDH-Präsident warnt vor Einsparungen bei beruflicher Bildung

Börse

Der Dax ist am Freitag nach einem schwachen Start in den Handelstag auch bis zum Mittag weiter im roten Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.535 Punkten berechnet, 0,7 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bundesregierung bezeichnet Wahl in Russland als "Inszenierung"


Blick über Moskau mit dem Kreml (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Die deutsche Bundesregierung ist skeptisch, dass bei der heute in Russland startenden Parlamentswahl alles mit rechten Dingen zugeht. "Wir müssen uns leider wieder auf Ergebnisse eines inszenierten Wahlrituals einstellen", sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes am Freitag auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur.

Sie deutete an, dass die Bundesregierung die Wahl in Russland beobachtet und in der kommenden Woche dazu Stellung nehmen nimmt. Westliche Beobachter kritisieren bei Wahlen in Russland seit Jahren immer wieder Unregelmäßigkeiten, wobei seltener direkte Wahlfälschung, sondern häufiger eingeschränkter politischer Wettbewerb angeprangert wird, oppositionelle Parteien und Kandidaten werden teils einfach von der Wahl ausgeschlossen.

Offiziell werden von Freitag bis Sonntag die 450 Abgeordneten der Staatsduma neu gewählt. Seit 2003 hat die Partei "Einiges Russland" von Präsident Putin bei jeder Parlamentswahl eine absolute Mehrheit der Sitze erreicht - bei der letzten Wahl 2021 mit offiziell 49,8 Prozent der Stimmen. Aktuelle Umfragen kommen zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen. Teilweise wird "Einiges Russland" wieder bei 50 Prozent gesehen, teilweise wird ein Abrutschen auf 35 Prozent gemessen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 18.09.2026 - 12:53 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung