Freitag, 18. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Experten bewerten Medienbildung an Schulen als mangelhaft
US-Kongress verabschiedet Russland-Sanktionen
Forsa weist Kritik von Regierungssprecher nicht komplett zurück
Dax weiter freundlich - Zuversicht kehrt zurück
Kanadas Premierminister bekräftigt neue Allianz mit der EU
Auftragsbestand der Industrie erreicht neues Allzeithoch
GBA: Mutmaßlicher IS-Anhänger wegen Anschlagsplan festgenommen
Dax startet nach Fed-Entscheid mit Gewinnen
EU-Kommission beschließt "Kids Act"
Todesfall nach Malaria-Infektion nahe Frankfurter Flughafen

Newsticker

00:01Kubicki hält "Brandmauer" zur AfD für gescheitert
00:00ADAC plädiert für Stromsteuersenkung als Anreiz für E-Autos
00:00Kinderschutzbund kritisiert EU-Pläne für Social-Media-Verbot
00:00Handwerksverband will Senkung von Stromsteuer und Lohnzusatzkosten
00:00DGB warnt vor wirtschaftlichem Ruin durch AfD
00:00DGB kündigt bundesweite Sozialproteste an
00:00DGB will Senkung von Strom- und Mineralölsteuern
00:00Sachsen-Anhalt: BSW gegen Ministerpräsidenten von AfD oder CDU
22:43Politbarometer: Linke in Berlin knapp vorn
22:34Politbarometer: SPD in Mecklenburg-Vorpommern plötzlich vorn
22:24US-Börsen legen zu - Ölpreis fällt
21:17Merz telefoniert mit Trump über Ukrainekrieg und Straße von Hormus
20:45Europa League: OFI Kreta bezwingt Hoffenheim
20:29Klingbeil will "Übergewinnsteuer" für Entlastung bei Spritpreisen
17:51Dax legt zu - Öl- und Gaspreise geben nach

Börse

Am Donnerstag hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.717 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,7 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start konnte der Dax am Nachmittag seine Zugewinne ausbauen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Kinderschutzbund kritisiert EU-Pläne für Social-Media-Verbot


Junge Frauen mit Smartphone (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Der Kinderschutzbund sieht das EU-Konzept für ein Social-Media-Verbot kritisch. Gerade für Jugendliche, die zu Hause wenig Unterstützung erfahren, in belasteten Familien leben oder online wichtige soziale Kontakte und Beratung finden, können digitale Räume besonders wichtig sein, sagte die Präsidentin des Kinderschutzbundes, Sabine Andresen, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagausgabe). Ihr Zugang dürfe nicht allein von der Zustimmung und den Möglichkeiten ihrer Eltern abhängen.

Auch die entscheidenden technischen Fragen seien bislang nicht gelöst, mahnte Andresen. Es gebe derzeit kein Verfahren zur Altersfeststellung, das zuverlässig, datensparsam, sicher und diskriminierungsfrei funktioniere. Ein weitreichender Eingriff in die digitale Teilhabe von Kindern solle deshalb nicht auf technischen Lösungen beruhen, die es in dieser Form noch gar nicht gebe.

Positiv bewertete der Kinderschutzbund allerdings die Bemühungen, die Plattformen mehr in die Pflicht zu nehmen. Kinder müssen vor suchtförderndem Design, manipulativen Mechanismen und riskanten Empfehlungssystemen geschützt werden - und zwar durch verbindliche Standards, die schon bei der Entwicklung der Angebote greifen, sagte die Verbandschefin.

Die EU-Kommission will die Social-Media-Nutzung für Kinder und Jugendliche deutlich beschränken. Zwischen 3 und 13 Jahren sollen Kinder weder eigene Accounts noch Geräte haben. Jugendliche ab 13 Jahren sollen zunächst nur eine Stunde am Tag von ihren Eltern eingerichtete und beaufsichtigte "Mini-Konten" nutzen dürfen. Eigene Nutzerkonten sollten grundsätzlich erst ab 15 Jahren möglich sein. Die Onlineanbieter müssen demnach das Alter kontrollieren. Außerdem sollen die Plattformen künftig mit verschiedenen Funktionen und Voreinstellungen nachweisen müssen, dass sie sicher für Kinder und Jugendliche sind.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 18.09.2026 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung