Dienstag, 15. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Finnland warnt vor Einfluss Chinas und Russlands in der Arktis
Studie: Taxifahrten in deutschen Großstädten vergleichsweise teuer
Linken-Chefin fordert Pflegebeiträge von Privatversicherten
Benzinpreis klettert auf neues Allzeithoch
Wirtschaftsweiser: Trump ist "größtes Konjunkturrisiko"
Ifo-Präsident hält KI-Verlangsamung für "kaum umsetzbar"
Schwesig drängt auf Spritpreisdeckel
Bundesanwaltschaft klagt Unternehmerin wegen Spionage an
Union schließt neue Maßnahmen gegen hohe Spritpreise nicht aus
Studie: Europäische Firmen kaum auf Taiwan-Konflikt vorbereitet

Newsticker

00:01Mehrheit der Deutschen lehnt AfD-Landesregierung ab
00:00Rehlinger fordert Spritpreisdeckel und Übergewinnsteuer
00:00Politiker fordern weltweite Standards für Künstliche Intelligenz
00:00Grüne: Keine Einwände gegen Litauen-Brigade-Verpflichtung
00:00Mineralölkonzerne erwarten erst 2027 Normalisierung der Spritpreise
00:00OECD-Botschafter Klein: Deutschland nutzt OECD-Wissen zu wenig
00:00Energieexperte Frondel warnt vor Spritpreisdeckel
00:00Zahl wehrfähiger Ukrainer in Deutschland gestiegen
22:14US-Börsen geben zum Wochenstart nach - KI-Sorgen belasten
21:44Nationaler Sicherheitsrat berät erneut zu Drohnenvorfall in Leipzig
20:53Hannover 96 trennt sich von Cheftrainer Christian Titz
20:11Eurogruppen-Chef mahnt zu Konsolidierung und Reformen
18:47SPD-Frauen wollen Familienstartzeit einführen
18:22Ukraine schlägt Schutzabkommen für kritische Infrastruktur vor
18:11Aylin Tezel: Dark Romance darf nicht idealisiert werden

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax leicht nachgegeben. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.440 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Mineralölkonzerne erwarten erst 2027 Normalisierung der Spritpreise


Tankstelle (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Der Wirtschaftsverband Fuels und Energie (en2x) rechnet erst im nächsten Jahr mit einer Beruhigung der Spritpreise.

Entscheidend sei jetzt die weitere Entwicklung vor allem im Nahen Osten, sagte Alexander von Gersdorff, Sprecher von en2x, der "Rheinischen Post". Käme es zu einem Friedensschluss, würden sich auch die Kraftstoffpreise allmählich beruhigen. Aber auch dann dauere es bis zu einer völligen Marktnormalisierung weit bis ins Jahr 2027, denn es sei viel Raffineriekapazität verloren gegangen.

Den Haushalten, die jetzt Heizöl für den Winter tanken müssen, riet er: "Wenn der Heizöltank aktuell Richtung Leerstand geht, könnten Kunden überlegen, eher geringe Mengen Heizöl zu bestellen und darauf zu setzen, dass sich die Situation am Weltmarkt in nächster Zeit zumindest etwas verbessert. Eine Preisprognose ist allerdings schwierig bis unmöglich." Auch die Heizölpreise seien in der jüngsten Zeit stark gestiegen. Das liege daran, dass das Heizöl von der globalen Knappheit an Öl und Mineralölprodukten besonders betroffen sei, weil es im Raffinerieprozess mit dem ebenfalls stark nachgefragten Diesel konkurriere.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 15.09.2026 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung