Dienstag, 15. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (15.09.2026)
Bilger offen für Zugangskontrollen an großen Bahnhöfen
Zahl wehrfähiger Ukrainer in Deutschland gestiegen
Politiker fordern weltweite Standards für Künstliche Intelligenz
Yougov: Union fällt bundesweit auf 18 Prozent
Mehrheit der Deutschen lehnt AfD-Landesregierung ab
Grüne fordern Transparenz-Garantie bei Heizkosten
Presse macht Druck: CDU Mecklenburg-Vorpommern verlegt Wahlparty
Dax am Mittag weiter im Minus - ZEW-Index stabil
Rehlinger fordert Spritpreisdeckel und Übergewinnsteuer

Newsticker

20:35Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (15.09.2026)
19:35Haseloff rät Merz zu empathischer Rede an die Nation
17:53Dax lässt nach - Ölpreis und Anleiherenditen belasten Börse
17:35Merz und al-Zaidi wollen engere wirtschaftliche Zusammenarbeit
15:25Union will Personalabbau in EU-Institutionen
14:58Umfrage: 70 Prozent wollen Nachbesserungen am Reformpaket
14:39Forsa: Union fällt auf schlechtesten Wert seit Oktober 2021
14:25Merz kündigt Entlastungen bei Spritpreisen an
13:42Eritreische Regierungsgegner wegen Terrorverdacht festgenommen
13:19München richtet 2028 Champions-League-Finale aus
12:58Berliner Linke plant Bundesratsinitiative für Spritpreisdeckel
12:31Dax am Mittag weiter im Minus - ZEW-Index stabil
12:27Presse macht Druck: CDU Mecklenburg-Vorpommern verlegt Wahlparty
12:19Senioren-Union rät Merz von Vertrauensfrage in CDU-Gremien ab
12:08BSW will Merkel und Schröder als "Friedensvermittler"

Börse

Am Dienstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.402 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Nach einem schwachen Start baute der Dax einen Großteil seiner Verluste wieder ab. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

SPD-Frauen wollen Familienstartzeit einführen


Zwei Frauen mit Kinderwagen (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Die SPD-Frauen schlagen die Einführung einer Familienstartzeit vor, um Einschnitte beim Elterngeld auszugleichen. "Die vorgeschlagenen Kürzungen von Ministerin Prien sind ein gleichstellungspolitischer Rückschritt", heißt es dazu in einem Beschluss, über den der "Spiegel" berichtet. "Ein wesentlicher Teil der Einsparungen käme dadurch zustande, dass in vielen Familien die bislang von der Mutter genutzten zwölf Monate faktisch auf neun Monate reduziert würden."

Um "das Elterngeld kurzfristig in der jetzigen Form zu erhalten, fordern wir die Einführung einer vierwöchigen Familienstartzeit", heißt es dazu weiter. Partner sollen demnach nach der Geburt eines Kindes vier Wochen lang bei vollem Lohnausgleich freigestellt werden. Finanziert werden soll dies laut Vorschlag der Sozialdemokratinnen über ein Umlageverfahren, an dem sich auch Arbeitgeber beteiligen. Man sei der Überzeugung, dass Arbeitgeber ihren Anteil leisten müssten für ein Land, "das familienfreundlich ist und das Bekommen von Kindern fördert", heißt es dazu in dem Beschluss der SPD-Frauen. Kinder würden zu Arbeitnehmern.

Firmen würden durch eine Familienstartzeit nicht übermäßig belastet, argumentiert die SPD. "Ein Unternehmen mit 100 Mitarbeitern müsste durchschnittlich gut 400 Euro pro Monat dafür in die Umlage zahlen", sagte Felix Döring, SPD-Abgeordneter und Mitglied im Haushaltsausschuss, dem "Spiegel". "Zeigen Sie mir ein Unternehmen in der Größenordnung, das davon überfordert wäre."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 14.09.2026 - 18:47 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung