Montag, 14. September 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Der Dax ist am Montag mit leichten Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.520 Punkten berechnet, 0,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten SAP, Bayer und Rheinmetall, am Ende Infineon, Hochtief und Siemens Energy. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Angehörige von Opfern rechtsextremen Terrors rufen zu Eralp-Wahl auf
Überlebende und Angehörige der Opfer der rechtsextremen und antisemitischen Terroranschläge des NSU, von München, Halle und Hanau rufen in einer gemeinsamen Erklärung dazu auf, die Linken-Kandidatin Elif Eralp zur Regierenden Bürgermeisterin von Berlin zu wählen. In dem Brief mit dem Titel "Für Elif Eralp", über den die "taz" berichtet, heißt es: "Wir wollen ein anderes Land und ein anderes Berlin, eines, in dem wir ohne Angst leben, unsere Stimmen erheben und unsere Rechte verteidigen können." Weiter schreiben sie: Eine "Stimme für Elif ist eine Stimme gegen jede Form von Rassismus und gegen Antisemitismus." Eralp trete als Politikerin und Juristin "für diejenigen ein, die bedroht werden, und kämpft für alle, die ausgegrenzt oder missachtet werden". Das Schreiben ist initiiert von der NSU-Nebenklageanwältin Seda Basay-Yildiz. Zu den insgesamt zehn Unterzeichnern gehören laut "taz" die Geschwister Semiya und Abdulkerim Simsek, deren Vater vom NSU ermordet wurde, Sibel und Hasan Leyla, deren Sohn beim Attentat auf das OEZ in München getötet wurde, Çetin Gültekin, der seinen Bruder in Hanau verlor, und Ismet Tekin, Überlebender der antisemitisch motivierten Tat in Halle. Der "taz" sagte Ba?ay-Yildiz: "Die Wahl von Elif Eralp in Berlin wäre ein wichtiges, auch bundespolitisches Signal, dass nicht alles zu spät, nicht alles verloren ist." © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 14.09.2026 - 15:44 Uhr
Andere News
Anthropic: Ehrenamtlicher aus Wien entschärft ausgebrochene KI
Sicherheitsdebatte zu Anthropic, OpenAI & Co.: Bundesregierung nimmt KI-Warnungen »sehr ernst«
PFAS-Chemikalien: Umweltorganisation warnt vor PFAS-Flut durch KI-Boom
Friedrich Merz: Drei Szenarien, wie es mit dem Kanzler weitergehen kann
Elterngeld-Kürzungen: Nächster Reformzoff – SPD-Frauen wollen Familienstartzeit einführen
| ||