Donnerstag, 10. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

VAE kündigen Milliardeninvestitionen in Deutschland an
Sachsen-Anhalt: Linke lehnt Gespräche mit der AfD offiziell ab
Berichte: Durchsuchungen bei Berliner SPD-Spitzenkandidat Krach
Selenskyjs Flugzeug beinah von Drohne getroffen
Mängelquote bei Nutzfahrzeugen weiter auf hohem Niveau
Stuttgart schlägt zum Champions-League-Auftakt Viking Stavanger
Dax gibt deutlich nach - Ölpreis steigt weiter
Sachsen-Anhalt: BSW will Gespräche mit AfD aufnehmen
Großeinsatz an Grenze zur Schweiz wegen Sprengstoffverdachts
Merz: Kommissionsvorschlag für EU-Budget "schlicht nicht bezahlbar"

Newsticker

13:22Hessen gegen mehr Landerechte für Golf-Airlines
13:12Historiker Van Reybrouck: "Verfahren der Demokratie" überprüfen
13:00CSU-Juristen fordern KI-Einsatz in Justiz und Verwaltung
13:00Länder verstärken Schutz kritischer Infrastruktur
12:46Wagenknecht: AfD-Gespräche keine "Carte blanche"
12:38Makejew warnt nach AfD-Wahlsieg vor prorussischen Positionen
12:35Dax weiter kaum verändert - schwieriges Marktumfeld
12:24Joschka Fischer erwartet Ende der Nato
12:03Westnetz verschickt Schreiben wegen möglichen Gasmangels
11:52EU-Agentur meldet rückläufige Asylanträge im ersten Halbjahr
11:15Studie: Streaming-Markt wird kleinteiliger
10:41Bericht: Umstrukturierung bei VW soll 16 Milliarden Euro kosten
10:21Volker Beck legt Verfassungsbeschwerde in Mordprozess ein
10:05Verzögerungen bei Korridorsanierungen der Bahn erwartet
09:42Giffey: Berliner SPD steht trotz Ermittlungen solidarisch zu Krach

Börse

Der Dax hat sich am Donnerstag nach einem bereits verhaltenen Start bis zum Mittag weiterhin kaum vom Fleck bewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 25.555 Punkten berechnet, ein Minus von 0,1 Prozent im Vergleich zum Schlussniveau des vorherigen Handelstags. An der Spitze der Kursliste rangierten die Münchener Rück, die Hannover Rück und die Commerzbank, am Ende Hochtief, SAP und Adidas. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wagenknecht: AfD-Gespräche keine "Carte blanche"


Sahra Wagenknecht (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht hat davor gewarnt, Gespräche zwischen dem BSW und der AfD über eine Regierung in Sachsen-Anhalt als Vollmacht für ein Durchregieren der AfD misszuverstehen.

Das sei keine "Carte blanche", sagte Wagenknecht dem Nachrichtensender "Welt". Es gehe nur darum, inhaltlich das durchzusetzen, was sich Wähler als politisches Signal erhofften. Dass die anderen Parteien sich Gesprächen mit dem BSW verweigern, hält Wagenknecht für undemokratisch.

Sie sagte: "Dass die anderen Parteien nicht bereit sind, wenigstens Gespräche zu führen mit einer Partei, die von 44 Prozent der Menschen gewählt wurde in Sachsen-Anhalt - ich finde, das ist kein demokratisches Herangehen." Sie wolle die neuen Mehrheiten für eine andere Energiepolitik, für mehr Meinungsfreiheit, für eine bessere Bildungspolitik, für Signale in Richtung Frieden und Diplomatie nutzen. Und darüber wolle man mit der AfD sprechen.

"Das heißt nicht, dass sie von uns Carte blanche bekommt, durchzuregieren, als hätte sie die absolute Mehrheit bekommen. Die hat sie nicht. Aber wir sind auch unseren Wählern schuldig. Wir werden uns nicht an der Seite der Altparteien daran beteiligen, den Wandel zu blockieren." Man wolle, dass sich die Politik verändere, weil die große Mehrheit der Menschen sich das gewünscht habe. "Das zeigt das Wahlergebnis."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 10.09.2026 - 12:46 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung