Donnerstag, 10. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Merz sagt Telefonat mit Trump ab
Dax rutscht weiter ab - steigende Energiepreise belasten
Analyse: Frauen zahlen höhere Zinsen für Kredite als Männer
Sachsen-Anhalt: Linke lehnt Gespräche mit der AfD offiziell ab
Berichte: Durchsuchungen bei Berliner SPD-Spitzenkandidat Krach
VAE kündigen Milliardeninvestitionen in Deutschland an
Selenskyjs Flugzeug beinah von Drohne getroffen
Mängelquote bei Nutzfahrzeugen weiter auf hohem Niveau
Stuttgart schlägt zum Champions-League-Auftakt Viking Stavanger
Dax gibt deutlich nach - Ölpreis steigt weiter

Newsticker

09:08Bericht: Schwesig rechnet in SPD-Präsidium mit Merz ab
08:51Grüne: AfD-Verbotsverfahren nur mit sicherer Mehrheit
08:49Bundeswehr plant 2027 Einführung von Palantir-Alternative
08:12Umsatz im zulassungspflichtigen Handwerk gesunken
08:08Deutlich weniger Empfänger von Asylbewerberleistungen
08:05Inflationsrate von 2,9 Prozent im August bestätigt
06:55Grüne starten regelmäßigen KI-Dialog
06:30EU-Kommissarin stellt Serbien-Beitritt infrage
06:15Özdemir fordert Politik der "Disruption"
06:00Deutschland lehnt mehr Forschungsvisa aus China ab
05:00AfD Berlin will Wohnungsvergabe erst nach Wahl definieren
05:00Grüne Jugend fordert Fokus auf bezahlbares Leben
01:00Grüne kritisieren geplante Kürzung bei Integrationskursen
01:00Bilger unterstützt Merkel-Kritik am Begriff "Brandmauer"
00:00Bericht: Rund 20 Unions-Abgeordnete gegen Steuerpläne

Börse

Am Mittwoch hat der Dax deutlich nachgegeben. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.576 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,7 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bericht: Schwesig rechnet in SPD-Präsidium mit Merz ab


Manuela Schwesig (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig soll Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bei der Sitzung des SPD-Präsidiums am vergangenen Montag für das schlechte Erscheinungsbild der Bundesregierung verantwortlich gemacht haben. Das berichtet der "Spiegel" unter Berufung auf Teilnehmerangaben.

Den Darstellungen zufolge übte Schwesig scharfe Kritik an der Kommunikation des Kanzlers. Merz rede "von oben herab", habe keinerlei Verständnis für die Sorgen und Nöte der Menschen. Auch soll Schwesig kritisiert haben, dass Merz nichts gegen die steigenden Spritpreise unternehme. Sie werde bei ihren Haustürbesuchen häufig auf Merz angesprochen, soll die Wahlkämpferin aus Schwerin berichtet haben. Der Frust der Bürger sei enorm, die Beliebtheitswerte nicht ohne Grund im Keller.

Der Kanzler ziehe die ganze Regierung mit nach unten, sagte Schwesig den Teilnehmern zufolge. Und: "Das Problem heißt Merz."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 10.09.2026 - 09:08 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung