Freitag, 04. September 2026
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Zum Wochenausklang hat der Dax noch einmal etwas zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss stand der Index bei 26.046 Punkten und damit 0,2 Prozent höher als am Vortag. Auf Wochensicht verbleibt aber ein Minus von runden zwei Prozent. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
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Dax geht mit kleinem Plus ins Wochenende
Zum Wochenausklang hat der Dax noch einmal etwas zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss stand der Index bei 26.046 Punkten und damit 0,2 Prozent höher als am Vortag. Auf Wochensicht verbleibt aber ein Minus von runden zwei Prozent. Heute drehte sich an der Frankfurter Börse fast alles um die Aktien des größten deutschen Autobauers Volkswagen, nachdem die Pläne zur Kostensenkung durch Stellenkürzungen vom Aufsichtsrat abgesegnet wurden. Der Autokonzern will bis 2030 weitere 50.000 Stellen streichen. Die Rosskur soll VW wieder auf die Spur bringen und international konkurrenzfähiger machen. Der Effekt trieb die Aktie mit einem Plus von fast sieben Prozent an die Dax-Spitze. "Auch die Aktien der anderen Autobauer profitierten von den Abfärbeffekten und konnten sich auf der Gewinnerseite festsetzen", kommentierte Andreas Lipkow von CMC Markets den Handel. Neben den hausgemachten Meldungen aus Wolfsburg spiele hier die Hoffnung auf eine Konjunkturerholung eine entscheidende Rolle. "Insgesamt blieb der Handel im Dax heute abwartend und mit Blick auf das bevorstehende lange Feiertagswochenende in den USA wollte sich kein Anleger Hals über Kopf in den Aktienmarkt stürzen." Zudem wurde am Nachmittag der wichtige US-Arbeitsmarktbericht veröffentlicht. 162.000 neu geschaffene Stellen in der US-Wirtschaft lagen zwar deutlich über den Erwartungen des Marktes und brachten zunächst einmal die Angst vor steigenden Zinsen nur 24 Stunden später wieder zurück aufs Börsenparkett. Gestern noch hatte Fed-Gouverneur Waller diese etwas aus dem Markt genommen. Für die Börse aber spielt eine brummende Konjunktur eine wesentlich größere Rolle als die Zinssorgen. "Viele Beschäftigte helfen der US-Wirtschaft mehr, als ihr eine Zinserhöhung schadet", sagte Lipkow. Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagnachmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1620 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8606 Euro zu haben. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 04.09.2026 - 18:01 Uhr
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