Dienstag, 01. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Gesamtmetall fordert "massive Einsparungen" im Gesundheitswesen
Dax zum Wochenbeginn schwach - Konsolidierungskurs nach Rekordjagd
Festnahme nach Axtangriff in Hattingen
Merz plant keine rechtlichen Schritte nach TV-Streit mit Ärztin
Dax weiter schwach - Ölpreis steigt
Festnahme nach Schüssen bei Rave in der Schweiz
Sommer 2026 einer der wärmsten seit Aufzeichnungsbeginn
Merz: Gibt zu Wählern in Sachsen-Anhalt "keine Brandmauer"
Messi tritt aus argentinischer Nationalmannschaft zurück
Inflationsrate steigt auf 2,9 Prozent

Newsticker

12:16Wirtschaftsministerium drängt auf Abbau der kalten Progression
12:01Seehäfen-Beschäftigte lehnen Tarifangebot ab
11:57Ilyas Ansah wechselt von Union Berlin zu Hull City
11:40Arbeitgeber lehnen Beitragserhöhungen für Pflegeversicherung ab
11:36Klingbeil plant Steuerentlastung von zehn Milliarden Euro
11:34Erneuter Abschiebeflug mit 22 Straftätern in Kabul gelandet
11:06Inflation im Euroraum legt deutlich zu
11:00NRW-Vizeministerpräsidentin will Bund-Länder-Runde für AfD-Verbot
10:58Fahrgastverband begrüßt Alkoholverbot an Bahnhöfen
10:29Mieterbund warnt vor "Sozialstaatskrise"
10:14Ökonomen kritisieren Eurobonds als unattraktiv für Deutschland
09:43Bericht: Russland soll hinter Drohnenvorfall in Leipzig stecken
09:33Dax startet im Minus - schwieriger September erwartet
08:59Grünen-Chef wirft Merz "Wahlkampf ohne Wähler" vor
08:14Frauenanteil in Länderparlamenten steigt nur leicht

Börse

Der Dax ist am Dienstag mit Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 26.195 Punkten berechnet und damit 0,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom vorherigen Handelstag. An der Spitze rangierten Merck, RWE und Infineon, am Ende SAP, Rheinmetall und MTU. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Arbeitgeber lehnen Beitragserhöhungen für Pflegeversicherung ab


Pflegekräfte (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) fordert Kürzungen in der gesetzlichen Pflegeversicherung und lehnt Beitragserhöhungen strikt ab. "Die Pflegeversicherung ist am Limit. Ihre Ausgaben laufen ihr davon - das ist jetzt das drängende Problem", sagte BDA-Hauptgeschäftsführer Steffen Kampeter der "Rheinischen Post".

"Wir brauchen einen ehrlichen Kassensturz und klare Prioritäten: Die Pflegeversicherung muss vor allem diejenigen absichern, die dauerhaft und intensiv auf Pflege angewiesen sind", sagte Kampeter. Die Leistungen sollten deshalb grundsätzlich erst nach einer "gestaffelten Karenzzeit" einsetzen. "Auch der Leistungszuschlag im Pflegeheim gehört stärker auf Menschen konzentriert, die länger als 24 Monate stationär versorgt werden."

Gleichzeitig müsse Schluss damit sein, dass die Pflegeversicherung Aufgaben finanziert, für die eigentlich Bund und Länder zuständig sind. Der Bund müsse die Rentenbeiträge für pflegende Angehörige und die pandemiebedingten Sonderausgaben aus Steuermitteln übernehmen. Die Länder müssten für Investitionen und Ausbildung in den Pflegeeinrichtungen aufkommen, sagte der BDA-Hauptgeschäftsführer.

Beitragserhöhungen lehnt er ab. "Die Antwort auf die Finanzprobleme kann jedenfalls nicht lauten, Arbeit noch teurer zu machen. Zusätzliche Beiträge auf Minijobs oder eine höhere Beitragsbemessungsgrenze würden die Sozialabgaben weiter nach oben treiben. Wir brauchen niedrigere Ausgaben und stabile Beiträge."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 01.09.2026 - 11:40 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung