Donnerstag, 27. August 2026
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Der Dax ist am Donnerstag zum Mittag weiterhin in den grünen Bereich vorgerückt. Gegen 13:00 Uhr wurde der Leitindex mit rund 26.348 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,2 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, Rheinmetall und Siemens Energy, am Ende die Deutsche Telekom, Continental und Henkel. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
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Forsa: Mehrheit lehnt AfD-Forderungen in Sachsen-Anhalt ab
Die große Mehrheit der Bundesbürger lehnt zentrale Forderungen aus dem Wahlprogramm der AfD für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ab. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL und ntv. Den Befragten wurden verschiedene Aussagen aus dem AfD-Wahlprogramm vorgelegt und gefragt, ob sie diesen Forderungen zustimmen oder nicht. Besonders deutlich fällt die Ablehnung bei Aussagen zu ausländischen Fachkräften aus: Nur 17 Prozent stimmen der AfD-Aussage zu, ausländische Ärzte seien wegen "Sprachschwierigkeiten" und ihrer "anderen kulturellen Herkunft" oft kaum geeignet, die deutschen Bürger richtig zu behandeln. Unter den AfD-Anhängern teilen diese Einschätzung allerdings 52 Prozent. Nur 16 Prozent der Bundesbürger stimmen der Aussage zu, die Anwerbung von Fachkräften "aus fremden Kulturen" führe zu Problemen und gefährde etwa im Gesundheits- und Pflegesektor "das Wohl der Patienten". Bei den AfD-Anhängern sind es 49 Prozent. Mehr als 80 Prozent der Bundesbürger lehnen beide Aussagen ab. Auch bei den AfD-Vorschlägen für Schulen gibt es keine Mehrheit. 31 Prozent befürworten die Forderung nach mehr Beschwerdemöglichkeiten für Eltern und Schüler, bei den AfD-Anhängern sind es 61 Prozent. Die Forderung, Lehrer sollten über Meinungsäußerungen von Schülern nur noch diskutieren lassen und nicht mehr mit ihrer eigenen Meinung mitdiskutieren dürfen, findet bei 24 Prozent Zustimmung. Unter den AfD-Anhängern sind es 60 Prozent, bundesweit lehnen 71 Prozent diese Forderung ab. Etwas mehr Zustimmung gibt es bei den Forderungen zum Umgang mit den Kirchen: 44 Prozent unterstützen die Aussage, die Kirchen könnten keine Sonderstellung durch Kirchensteuereinzug und Staatsleistungen beanspruchen, unter den AfD-Anhängern sind es 83 Prozent. 37 Prozent befürworten die Forderung, Kirchensteuereinnahmen künftig nur noch für Personalkosten und den Erhalt von Gebäuden verwenden zu dürfen, bei den AfD-Anhängern sind es 74 Prozent. Gleichzeitig erwarten 54 Prozent der Befragten, dass die AfD ihre Forderungen zur Schulpolitik im Falle einer Regierungsübernahme auch tatsächlich umsetzen würde. 45 Prozent rechnen mit einer Umsetzung der Positionen zu ausländischen Fachkräften, 43 Prozent mit entsprechenden Änderungen beim Umgang mit den Kirchen. Deutlich ist zudem die Einschätzung, dass die AfD-Forderungen Betroffene einschüchtern könnten: 68 Prozent vermuten dies bei ausländischen Fachkräften, 48 Prozent bei Lehrern. Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hatte für die Erhebung 1.007 Personen am 13. und 14. August befragt. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 27.08.2026 - 12:24 Uhr
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