Mittwoch, 26. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Klingbeil: Regierung steht hinter Ausweitung von Zuckersteuer
Verdi und Klima-Allianz drängen auf Investitionen in Wärmewende
Dax legt zu - Investoren hoffen auf Konjunkturerholung
Dolly Parton mit 80 Jahren gestorben
Bau-Monitor: 1,35 Millionen Wohnungen fehlen in Deutschland
Kanada kündigt Zölle von bis zu 50 Prozent auf US-Güter an
Veronica Ferres und Carsten Maschmeyer sind getrennt
Bedeutung von KI bei Cyberattacken nimmt weiter zu
Stimmung in deutscher Exportwirtschaft deutlich verbessert
Verbände taxieren Zuckersteuer-Einnahmen auf vier Milliarden Euro

Newsticker

17:03Verdi und Klima-Allianz drängen auf Investitionen in Wärmewende
16:34Geas: Nur 1,5 Prozent der eingereisten Migranten registriert
16:11Meta und US-Bundesstaaten einigen sich auf Milliarden-Vergleich
15:54Nach tödlicher Flut in Nepal: Unklarheit über deutsche Opfer
15:36IW befürwortet Euro-Bonds
15:14Bericht: Lidl-Mutterkonzern plant Rechenzentrum bei Rostock
14:47Migrationsforscher wirft AfD Doppelstrategie vor
14:29SPD erwägt Einschränkung von Alkoholverkauf
13:57Evers wirft Berliner Linken Verschärfung der Wohnungskrise vor
13:51Wahl-O-Mat für Sachsen-Anhalt knackt Rekordmarke
13:23Palhinha wechselt vom FC Bayern zu Benfica Lissabon
13:13Unionsfraktionsvize fordert von VW Klarheit über Stellenabbau
13:13Hunderte Menschen nach Sturzflut in Nepal vermisst
13:02Urteil im sächsischen "Munitionsskandal" teilweise aufgehoben
13:00Merz beklagt nach Kabinettsklausur "Klima der Verdrießlichkeit"

Börse

Der Dax hat am Mittwoch nach einem verhaltenen Start bis zum Mittag leicht in den grünen Bereich gedreht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 26.305 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,2 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten die Deutsche Bank, Heidelberg Materials, die Commerzbank sowie Qiagen, am Ende SAP, Volkswagen und Zalando. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Meta und US-Bundesstaaten einigen sich auf Milliarden-Vergleich


Facebook (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Der Instagram-Mutterkonzern Meta und mehrere US-Bundesstaaten haben sich in einem Gerichtsprozess auf einen Vergleich geeinigt. Das geht aus Gerichtsdokumenten hervor, über die US-Medien berichten.

Die 29 Bundesstaaten hatten Meta vorgeworfen, Social-Media-Plattformen gezielt süchtig machend gestaltet zu haben. Dadurch seien Jugendliche gefährdet worden, so der Vorwurf. Der Konzern soll Nutzer über die Sicherheit der Plattformen getäuscht haben, hieß es weiter. Meta wies die Vorwürfe zurück.

Die Bundesstaaten hatten Schadenersatz in Höhe von 1,4 Billionen Dollar und Änderungen an den Plattformen des Unternehmens gefordert. Der Konzern soll nun bis zu 18 Milliarden US-Dollar zahlen. 5,3 Milliarden davon sollen allerdings nur gezahlt werden, wenn die Mitbewerber Youtube und Tiktok ein tägliches Nutzungslimit von einer Stunde, einen Nachtmodus sowie Maßnahmen zur Altersüberprüfung einführen sowie gemeinsam einen Betrag in Höhe von 5,3 Milliarden US-Dollar zahlen.

Meta schreibt nun in einem Blogpost, man habe mit 52 Generalstaatsanwälten aus verschiedenen US-Bundesstaaten, Territorien und dem District of Columbia strengere Schutzmaßnahmen für Jugendliche vereinbart: maximal zwei Stunden tägliche Nutzung von Facebook und Instagram, eine nächtliche Sperre von 0-6 Uhr, stummgeschaltete Benachrichtigungen während der Schulzeit sowie mehr Kontrolle über algorithmische Feeds, Autoplay und Likes. Zusätzlich soll der Kontakt zu verdächtigen Erwachsenen eingeschränkt sowie Altersprüfungen und Meldesysteme verbessert werden. Eltern sollen erweiterte Kontroll- und Benachrichtigungsfunktionen erhalten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 26.08.2026 - 16:11 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung