Mittwoch, 26. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Gamer geben im Schnitt über 300 Euro jährlich für Spiele aus
Dax baut Gewinne aus - Ifo-Index besser als erwartet
Klingbeil: Regierung steht hinter Ausweitung von Zuckersteuer
Weiterer Abschiebeflug nach Afghanistan gestartet
Landwirtschaftsministerium gegen Zuckersteuer-Pläne
CIA-Chef John Ratcliffe offenbar in Moskau
Dax legt zu - Investoren hoffen auf Konjunkturerholung
Bau-Monitor: 1,35 Millionen Wohnungen fehlen in Deutschland
Dolly Parton mit 80 Jahren gestorben
Kanada kündigt Zölle von bis zu 50 Prozent auf US-Güter an

Newsticker

11:19VZBV registriert mehr Beschwerden wegen aufgedrängter Verträge
11:06Klingbeil: Zuckersteuer auf Zero-Getränke wird nicht kommen
10:58VW will Marianne Heiß zurück in den Aufsichtsrat holen
10:38Bär hält Bundesregierung für "extrem stabil"
10:25Großerben zahlen nur zwei Prozent Steuern
10:16Frankfurter Flughafen-Mitarbeiter stirbt an Malaria
10:01UN-Bericht: Menschenrechtslage in Myanmar erreicht neuen Tiefpunkt
09:46GdP-Vize Hüber tritt nach Vorwürfen über DDR-Vergangenheit zurück
09:39Union und SPD beraten in Münster über Reformtempo
09:31Dax startet leicht im Minus - Nvidia-Zahlen erwartet
08:46Rufe aus CDU nach mehr Hitzeschutz im Wohnungsbau
08:45Verbände taxieren Zuckersteuer-Einnahmen auf vier Milliarden Euro
08:10Festgesetzte Erbschaft- und Schenkungsteuer erreicht Rekordwert
08:05Promovierendenzahl in Deutschland steigt weiter an
07:40Stimmung in deutscher Exportwirtschaft deutlich verbessert

Börse

Der Dax ist am Mittwoch mit leichten Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 26.225 Punkten berechnet und damit 0,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze rangierten die Deutsche Bank, Heidelberg Materials und Qiagen, am Ende SAP, Scout24 und Rheinmetall. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Großerben zahlen nur zwei Prozent Steuern


Finanzamt (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Auf 34 besonders große Erbschaften und Schenkungen sind in Deutschland 2025 im Schnitt nur rund zwei Prozent Steuern gezahlt worden. Das zeigen Berechnungen des Netzwerks Steuergerechtigkeit auf Basis neuer Zahlen des Statistischen Bundesamtes, über die der "Spiegel" berichtet.

Demnach führte die sogenannte Verschonungsbedarfsprüfung für Unternehmensvermögen oberhalb von 26 Millionen Euro dazu, dass die eigentlich festgesetzte Erbschafts- und Schenkungsteuer zu rund 94 Prozent erlassen wurde. Das entsprach einer Summe von 3,7 Milliarden Euro. Von dieser entfielen wiederum 3,4 Prozent auf Schenkungen, mit denen hohe Vermögen oft frühzeitig und steuersparend weitergegeben werden.

"Wer Multimillionen- und Milliardenvermögen erbt oder geschenkt bekommt, zahlt prozentual weniger als Personen, die ein kleineres steuerpflichtiges Vermögen oberhalb der Freibeträge erhalten", sagte Julia Jirmann vom Netzwerk Steuergerechtigkeit, von der die Berechnungen stammen. So verschenke die Erbschaftsteuer ihr Potenzial und verfestige die ohnehin hohe Vermögensungleichheit in Deutschland.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 26.08.2026 - 10:25 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung