Montag, 24. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

AOK-Chefin fordert höhere Preise für Alkohol und Tabak
Brosius-Gersdorf: Brandmauer darf Verfassungsrechte nicht verletzen
DFB-Pokal: Freiburg und Paderborn souverän - RWE schlägt St. Pauli
AOK-Chefin warnt vor Milliardenkosten durch Abnehmspritzen
Studie: Alterung treibt Sozialbudget auf Rekordhöhe
Dax startet im Minus - Leitindex vor Belastungstest
Ukraine-Botschafter weist Putins Drohungen zurück
Geschäft mit Immobilien-Finanzierungen legt deutlich zu
Dax dreht leicht ins Plus - Investoren bleiben an den Seitenlinien
Erneut weniger Unfälle mit wassergefährdenden Stoffen

Newsticker

18:23Merz will Middelberg als neuen CDU-Schatzmeister
18:19Costa zeigt Verständnis für Nettozahler beim EU-Haushalt
17:57EU plant Auto-Allianz gegen China
17:44Dax kaum verändert - abwartende Haltung dominiert
17:06Koalition der Willigen bekräftigt Unterstützung der Ukraine
16:07IG Metall droht VW mit Streiks
16:02Ex-Bundesbankchef Weber: Deutschland ist "reformunfähig"
15:50Ökonomen kritisieren Weidels Euro-Ausstiegspläne
15:26Heilmann: Klima-Grundgesetzänderung bringt keinen Euro mehr
14:57CDU-Landesumweltminister kritisieren SPD-Vorstoß zur Klimaanpassung
14:45Ökonom widerspricht Weidel: Euro ist keine "Weichwährung"
14:40Forderung nach Übergewinnsteuer in Bundesregierung "nicht geeint"
14:26Wagenknecht will Zusammenarbeit mit AfD nicht ausschließen
12:33Dax dreht leicht ins Plus - Investoren bleiben an den Seitenlinien
11:40CDU-Vize Jung sieht weiteren Handlungsbedarf beim Klimaschutz

Börse

Zum Wochenstart hat sich der Dax kaum verändert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 26.106 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Dax kaum verändert - abwartende Haltung dominiert


Frankfurter Börse / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Zum Wochenstart hat sich der Dax kaum verändert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 26.106 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

"Zum Wochenstart herrschte wenig Bewegung im Dax", sagte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets. "Die gute Nachricht aber ist, dass sich der Index trotz der wieder zunehmenden Unsicherheiten sowohl auf geopolitischer Ebene im Nahen Osten als auch auf wirtschaftspolitischer Ebene mit einer neuen Strafzolltirade aus dem Weißen Haus stabil über 26.000 Punkten hält. Gestützt wurde der Markt sowohl von den schwächeren Rohölpreisen als auch von einem schwächeren Dollar gegenüber dem Euro. Beide Entwicklungen reduzieren die potenziellen Inflationsgefahren und nehmen den Anlegern die Sorgen vor einer Notenbank, die daraufhin geldpolitisch reagieren müsste."

"Insgesamt aber bleiben die Investoren vor den anstehenden Nvidia-Zahlen, den PCE-Deflator-Daten und dem Notenbankertreffen in Jackson Hole an den Seitenlinien. Das Risiko, bei Enttäuschungen auf dem falschen Fuß erwischt zu werden oder aber bei weiter steigenden Kursen Rendite zu verpassen, ist hoch. Dann lieber die Ereignisse abwarten und sich je nach Ausgang des Events neu positionieren."

"Die größte Unbekannte sind in dieser Woche ohne Zweifel die Quartalszahlen und der Ausblick des KI-Highflyers Nvidia mit den darin enthaltenen Hinweisen auf die Entwicklung bei den Rechenzentren. Die Skepsis in Bezug auf die hohen Investitionen der KI-Unternehmen in die Infrastruktur in Kombination mit den hohen Anleiherenditen sorgt derzeit für Kaufzurückhaltung bei den Technologietiteln. Zudem führt die aktuelle Dollar-Schwäche zu relativ schwächeren Gewinnen der ausländischen Investoren in US-Aktien. Ein länger anhaltender Abwärtstrend des Greenbacks könnte diese mittel- bis langfristig unattraktiver machen."

"Auch wenn die Impulse insgesamt also derzeit überschaubar bleiben, haben die wenigen, anstehenden Events viel Überraschungspotenzial in alle Richtungen", sagte Lipkow.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagnachmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1669 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8570 Euro zu haben.

Der Goldpreis konnte deutlich profitieren, am Nachmittag wurden für eine Feinunze 4.662 US-Dollar gezahlt (+1,3 Prozent). Das entspricht einem Preis von 128,45 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis sank unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 92,41 US-Dollar, das waren 198 Cent oder 2,1 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 24.08.2026 - 17:44 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung