Freitag, 14. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bundeswehr-Brigade in Litauen zu 60 Prozent besetzt
Erste deutsche Gold-Medaillen bei Leichtathletik-EM in Birmingham
Erste deutsche Gold-Medaillen bei Leichtathletik-EM in Birmingham
Dax startet positiv - Ölpreis sucht neutrale Position
Hamburger Cum-Ex-Affäre kommt nun doch vor Bonner Landgericht
Schulze will sich für Wiederwahl nicht "abhängig" machen
OpenAI-Chef Altman rechnet mit weiteren KI-Zwischenfällen
Erste deutsche Gold-Medaillen bei Leichtathletik-EM in Birmingham
Ramelow: Höcke und Wagenknecht passen zusammen
Bundeswehr-Brigade in Litauen zu 60 Prozent besetzt

Newsticker

11:00Schulze will sich für Wiederwahl nicht "abhängig" machen
10:25Zwei mutmaßliche IS-Mitglieder in Sachsen festgenommen
10:00OpenAI-Chef Altman rechnet mit weiteren KI-Zwischenfällen
09:31Dax startet positiv - Ölpreis sucht neutrale Position
09:24Hamburger Cum-Ex-Affäre kommt nun doch vor Bonner Landgericht
00:00Bundeswehr-Brigade in Litauen zu 60 Prozent besetzt
00:00Bundeswehr-Brigade in Litauen zu 60 Prozent besetzt
00:00Bundeswehr-Brigade in Litauen zu 60 Prozent besetzt
00:00Ramelow: Höcke und Wagenknecht passen zusammen
00:00Ramelow: Höcke und Wagenknecht passen zusammen
22:46Erste deutsche Gold-Medaillen bei Leichtathletik-EM in Birmingham
22:46Erste deutsche Gold-Medaillen bei Leichtathletik-EM in Birmingham
22:46Erste deutsche Gold-Medaillen bei Leichtathletik-EM in Birmingham
00:00Tausende öffentliche Auspeitschungen in Afghanistan dokumentiert
00:00Städte- und Gemeindebund fordert Milliarden für Hitzeschutz

Börse

Der Dax ist am Freitagmorgen positiv in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 26.445 Punkten berechnet, 0,6 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Creditreform: Trendwende bei Firmeninsolvenzen erst ab Mitte 2027


Amtsgericht (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland wird nach Einschätzung der Wirtschaftsauskunftei Creditreform weiter steigen und frühestens erst in rund einem Jahr wieder abflauen.

Der "Bild" (Donnerstagsausgabe) sagte der Leiter der Abteilung Wirtschaftsforschung, Ludwig Hantzsch, der Höhepunkt sei für Ende 2026 zu erwarten. "Wir prognostizieren, dass die Zahl der Unternehmensinsolvenzen bis zum Jahresende weiter konstant ansteigen wird. Eine Trendumkehr ist, wenn überhaupt, erst im Verlauf des Jahres 2027 realistisch."

Grund für die weiter steigenden Insolvenzzahlen sei die anhaltend schwache Konjunkturlage, sagte Hantzsch. Dadurch bleibe die wirtschaftliche Lage vieler Unternehmen angespannt. "Intern beschreiben wir das als Krisenzange, die die deutsche Wirtschaft von zwei Seiten packt und schädigt", sagte Hantzsch der "Bild".

Einerseits belasteten geopolitische Konflikte, US-Zölle, eine schwächere Nachfrage aus China sowie der Verlust industrieller Wettbewerbsfähigkeit die Unternehmen. Andererseits wirkten hohe Energiepreise, Steuern und umfangreiche Regulierung im Inland belastend.

Wie die "Bild" unter Berufung auf Angaben von Creditreform weiter schreibt, reicht bei 7,5 Prozent der Unternehmen das operative Ergebnis nicht mehr aus, um die Zinszahlungen zu decken. Bei weiteren 19,5 Prozent ist die Schuldentragfähigkeit angespannt. Insgesamt sind damit rund 27 Prozent der Betriebe finanziell unter Druck.

Im ersten Halbjahr 2026 hatte Creditreform rund 12.900 Firmeninsolvenzen registriert, der höchste Stand seit 2013. Gleichzeitig verharren die Schäden für Gläubiger auf hohem Niveau. Zur Jahresmitte belief sich die geschätzte Schadenssumme laut Creditreform auf 28,5 Milliarden Euro. Zunehmend betroffen seien auch größere Unternehmen mit mehreren hundert Beschäftigten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 13.08.2026 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung