Donnerstag, 06. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bericht: Drohne mit Zünder am Leipziger Flughafen entdeckt
Dax lässt nach - Ernüchterung über fragile Iran-Verhandlungen
CDU will Betreiber von KRITIS-Einrichtungen stärken
Berliner SPD-Spitzenkandidat verspricht Mietenkataster bis 2027
Batterieverband: Europa droht Anschluss zu verlieren
Polizei bestätigt Drohne mit Sprengsatz am Leipziger Flughafen
Bafin setzt Aufsichtsrat der Raiffeisenbank Plankstetten ab
Länder fordern Bund zu Maßnahmen gegen Niedrigwasser auf
Jackson Irvine wechselt vom FC St. Pauli nach Japan
Menschliche Aktivitäten verdoppeln Brandhäufigkeit in der Arktis

Newsticker

08:21Auftragseingang der Industrie gestiegen
08:10Dienstleistungssektor erwirtschaftet mehr Umsatz
08:08Erneut weniger neue Ausbildungsverträge
08:00Frei: Rhein könnte gutes Staatsoberhaupt sein
07:22Laumann: Rentenreform vollständig umsetzen
07:06CDU-Basismitglieder kritisieren Merz
07:01Deutsche Telekom weitet Aktienrückkaufprogramm aus
06:45Frei fordert von Bas Tempo bei Rentenreform
06:23Deutsche Konzerne profitieren von US-Rechenzentrums-Boom
06:00Ostdeutsche Chemieindustrie warnt vor AfD-Landesregierung
05:00Adenauer-Stiftung warnt vor Kürzungen bei Globaler Gesundheit
01:00Linke beharrt in Berlin auf Vergesellschaftungen
01:00Kassenärzte drängen auf Präventionsoffensive
01:00Özdemir spricht sich für Frau als Bundespräsidentin aus
00:00Union sieht keinen Spielraum für weitere Steuerentlastungen

Börse

Am Mittwoch hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 26.126 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax zügig seine Zugewinne ab und schwankte im weiteren Verlauf um den Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Auftragseingang der Industrie gestiegen


Stahlproduktion (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Der reale Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland ist im Juni 2026 gegenüber Mai saison- und kalenderbereinigt um 3,1 Prozent gestiegen. Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen war der Auftragseingang um 0,5 Prozent niedriger als im Vormonat, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Angaben am Donnerstag mit.

Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich lag der Auftragseingang von April 2026 bis Juni 2026 um 1,3 Prozent höher als in den drei Monaten zuvor, ohne Großaufträge blieb er unverändert (0,0 Prozent). Im Mai 2026 stieg der Auftragseingang nach Revision der vorläufigen Ergebnisse gegenüber April 2026 um 0,3 Prozent (vorläufiger Wert: +1,9 Prozent). Diese Revision ergibt sich aus einer Anpassung bei der Preisbereinigung.

Die positive Entwicklung des Auftragseingangs im Verarbeitenden Gewerbe im Juni ist zu einem großen Teil auf die deutlichen Anstiege im Maschinenbau (+12,7 Prozent) und in der Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen (+22,7 Prozent) zurückzuführen. In beiden Bereichen meldete eine Reihe von Betrieben Großaufträge. Auch der Zuwachs in der Automobilindustrie (+3,8 Prozent) wirkte sich positiv auf das Gesamtergebnis aus. Im Sonstigen Fahrzeugbau (Flugzeuge, Schiffe, Züge, Militärfahrzeuge) hingegen sanken die Auftragseingänge um 41,7 Prozent gegenüber dem hohen Niveau des Vormonats. Zu Großaufträgen in diesem Bereich liegen für das vorläufige Ergebnis für Juni 2026 bislang nur unvollständige Daten vor.

Bei den Investitionsgütern lag der Auftragseingang im Juni 2026 um 6,4 Prozent höher und bei den Konsumgütern um 4,2 Prozent höher als im Vormonat. Bei den Vorleistungsgütern fiel er um 2,5 Prozent.

Die Auslandsaufträge stiegen im Juni 2026 um 0,2 Prozent. Dabei fielen die Aufträge aus der Eurozone um 14,0 Prozent und die Aufträge von außerhalb der Eurozone stiegen um 10,2 Prozent. Die Inlandsaufträge stiegen um 7,8 Prozent.

Der reale Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben im Juni 2026 saison- und kalenderbereinigt 1,3 Prozent niedriger als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Juni 2025 war der Umsatz kalenderbereinigt 0,4 Prozent niedriger. Für Mai 2026 ergab sich nach Revision der vorläufigen Ergebnisse ein Anstieg von 0,2 Prozent gegenüber April 2026 (vorläufiger Wert: +1,8 Prozent). Auch hier ergibt sich die Revision aus einer Anpassung bei der Preisbereinigung.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 06.08.2026 - 08:21 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung