Montag, 03. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Russische Behörden: 3 Tote bei Explosion in Moskau
Papier: Fußfessel-Ausweitung verfassungsrechtlich möglich
Trump setzt Iran-Angriffe aus und sieht Fortschritte für Abkommen
CDU-Streit über Rentenpaket verschärft sich
Zwei Löschhubschrauber in Griechenland verunglückt
Mindestens 13 Tote bei Absturz von Kleinflugzeug in Peru
Syrien-Wiederaufbau: Organisation fürchtet Ausschluss Behinderter
Söder will Aigner als Bundespräsidentin
Ungarn schaltet wegen Donau-Niedrigwasser einziges AKW ab
Ceuta-Vorfälle: Krings verteidigt Fortsetzung der Grenzkontrollen

Newsticker

00:00DIW-Präsident: Abschaffung der Rente mit 63 unverzichtbar
00:00Grüne stellen 50 Fragen zu CSD-Anschlag
00:00Politikwissenschaftler: Merz droht "Schiffbruch"
00:00SPD-Außenpolitiker fordert Solidarität mit Spanien in Ceuta-Krise
00:00Bitkom: Deutschland fällt bei Digitalisierung weiter zurück
00:00CDU-Innenexperte fordert nach CSD-Anschlag Vereinsgesetz-Reform
00:00SPD offen für Ausnahmen bei Minijobs
22:04Analyse: Russische Verluste in Ukraine im Juli auf Rekordhoch
20:53Umweltstaatssekretär drängt auf Aktionsplan für Hitzeschutz
20:09Israelisches Gericht stoppt Krokodil-Einsatz in Gefängnissen
19:2215 Tote bei Selbstmordanschlag auf Polizeiwache in Pakistan
18:19Koalition erwägt Härtefallregeln bei Rente mit 63
18:01G-BA-Chefin offen für Abnehmspritze auf Kassenkosten
17:29Söder will Aigner als Bundespräsidentin
16:42Verbraucherschützer kritisieren Bahn-Preisgestaltung

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax leicht zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.629 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, Siemens Energy und RWE, am Ende Symrise, Scout24 und Heidelberg Materials. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

DIW-Präsident: Abschaffung der Rente mit 63 unverzichtbar


Marcel Fratzscher (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hält die geplante Abschaffung der sogenannten Rente mit 63 für unverzichtbar.

"Die Abschaffung der Rente mit 63 ist ein zentrales und finanziell das wichtigste Element der geplanten Rentenreform", sagte Fratzscher der "Rheinischen Post". Eine Abschaffung schaffe schätzungsweise knapp zehn Milliarden Euro an langfristigen Einsparungen und 125.000 zusätzliche Beschäftigte pro Rentnerjahrgang. Weiter warnte er: "Ohne dieses Element ist die Rentenreform tot." Die Bundesregierung müsste erneut von vorne beginnen und vor allem die Finanzierung der gesetzlichen Rente komplett neu aufsetzen.

Ohne die Abschaffung der Rente mit 63 würde die gesetzliche Rente in Zukunft zu einer noch stärkeren Umverteilung von Jung zu Alt und auch von Arm zu Reich führen. Fratzscher sagte, dass von der Rente mit 63 deutlich häufiger Besserverdiener und Männer profitierten und deutlich seltener Menschen, die von Altersarmut bedroht seien.

Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) hatte die Union aufgefordert, ihre Position zur Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren zu klären. Die SPD-Chefin sagte im ZDF, sie sträube sich nicht dagegen, das Paket aufzuschnüren, wenn das die Position der Union wäre.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 03.08.2026 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung