Sonntag, 02. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Insa: FDP klettert auf fünf Prozent
Polizeigewerkschaft fordert Konsequenzen nach CSD-Anschlag
Russische Behörden: 3 Tote bei Explosion in Moskau
Papier: Fußfessel-Ausweitung verfassungsrechtlich möglich
CDU-Streit über Rentenpaket verschärft sich
Trump setzt Iran-Angriffe aus und sieht Fortschritte für Abkommen
Mindestens 13 Tote bei Absturz von Kleinflugzeug in Peru
Zwei Löschhubschrauber in Griechenland verunglückt
Syrien-Wiederaufbau: Organisation fürchtet Ausschluss Behinderter
Söder will Aigner als Bundespräsidentin

Newsticker

22:04Analyse: Russische Verluste in Ukraine im Juli auf Rekordhoch
20:53Umweltstaatssekretär drängt auf Aktionsplan für Hitzeschutz
20:09Israelisches Gericht stoppt Krokodil-Einsatz in Gefängnissen
19:2215 Tote bei Selbstmordanschlag auf Polizeiwache in Pakistan
18:19Koalition erwägt Härtefallregeln bei Rente mit 63
18:01G-BA-Chefin offen für Abnehmspritze auf Kassenkosten
17:29Söder will Aigner als Bundespräsidentin
16:42Verbraucherschützer kritisieren Bahn-Preisgestaltung
16:18Rufe nach Abschaffung des Jugendstrafrechts für Volljährige
16:11Zwei Löschhubschrauber in Griechenland verunglückt
15:17Bas sieht "historische Verantwortung" für SPD in Koalition
14:46CSU-Rentenexperte warnt vor Beibehaltung der Rente mit 63
14:26SPD dringt auf konsequente Geas-Umsetzung nach Ceuta-Krise
13:57Indonesien: Fünf Tote und zahlreiche Vermisste bei Fährenbrand
13:46Grüne fordern Aufklärung zu Ceuta-Ansturm

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax leicht zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.629 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, Siemens Energy und RWE, am Ende Symrise, Scout24 und Heidelberg Materials. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Umfrage: Mehrheit rechnet mit vorzeitigem Regierungsende


Lars Klingbeil und Friedrich Merz (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Der Glaube an den Fortbestand der Bundesregierung ist gering. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa für die "Bild am Sonntag" gaben 57 Prozent der Befragten an, mit einem vorzeitigen Regierungsende zu rechnen. 29 Prozent erwarten, die Regierung werde bis zum regulären Ende der Wahlperiode 2029 durchhalten. 14 Prozent machten keine Angabe.

Gleichzeitig ist das Vertrauen in die Regierung gering, kurzfristig Reformen umzusetzen. Lediglich 25 Prozent der Befragten trauen der Bundesregierung zu, noch in diesem Jahr wichtige Reformen abzuschließen. 65 Prozent glauben nicht daran, dass dies gelingt, 10 Prozent machten keine Angabe.

Den größten Handlungsbedarf sehen die Deutschen bei den Themen Rente (64 Prozent), Wirtschaft (63 Prozent) und Gesundheit (62 Prozent). Dahinter folgen innere Sicherheit (54 Prozent) und Migration (53 Prozent).

Für die "Bild am Sonntag" hatte das Meinungsforschungsinstitut Insa 1.002 Personen am 30. und 31. Juli 2026 gefragt: "Trauen Sie der neubesetzten Bundesregierung zu, noch in diesem Jahr wichtige Reformen umzusetzen?"

(eher) ja: 25?Prozent
(eher) nein: 65? Prozent
weiß nicht / keine Angabe: 10? Prozent

"In welchen der folgenden Themengebiete ist Ihrer Meinung nach der Handlungsbedarf der Bundesregierung derzeit besonders groß? Sie können bis zu 5 Themen angeben."

Rente: 64?Prozent
Wirtschaft: 63?Prozent
Gesundheit: 62?Prozent
Innere Sicherheit: 54?Prozent
Migration: 53?Prozent
in keinem davon: 2?Prozent
weiß nicht / keine Angabe: 4?Prozent

"Hält die aktuelle Bundesregierung Ihrer Meinung nach bis zum regulären Ende der Wahlperiode 2029?"

(eher) ja: 29?Prozent
(eher) nein: 57?Prozent
weiß nicht / keine Angabe: 14?Prozent.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 01.08.2026 - 19:32 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung