Donnerstag, 30. Juli 2026
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Der Dax hat am Donnerstag nach einem schwachen Start bis zum Mittag einen Großteil seiner Verluste wieder abgebaut. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 25.447 Punkten berechnet, dies entspricht einem Minus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Symrise, Infineon und Siemens, am Ende Scout 24, Rheinmetall und Adidas. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
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Tusk: In Polen abgestürzter Marschflugkörper wohl aus Russland
Am Donnerstag ist ein Flugobjekt in den russischen Luftraum eingedrungen und in der Nähe des Dorfes Tarnawa-Kolonia etwa 80 km von der polnisch-ukrainischen Grenze entfernt abgestürzt. Dabei handle es sich "höchstwahrscheinlich" um einen russischen Marschflugkörper vom Typ Ch-101, teilte Polens Verteidigungsminister Ireneusz Nowak mit. "Im Zuge des massiven russischen Raketenangriffs auf die Westukraine kam es zu einer Verletzung des polnischen Luftraums", schrieb der polnische Premierminister Donald Tusk auf der Plattform X. "Das Militär, die Polizei, die staatliche Feuerwehr und die Geheimdienste arbeiten eng zusammen. Wir stehen in ständigem Kontakt mit dem Präsidenten der Republik Polen sowie mit dem Nato-Kommando", so Tusk. "Ich stehe mit den Staats- und Regierungschefs der europäischen Länder bezüglich der Verletzung des polnischen Luftraums in Kontakt. Sie alle bekunden ihre uneingeschränkte Solidarität und ihre Bereitschaft, jede erdenkliche Hilfe zu leisten." Tusk erklärte zudem, es gibt keinen Grund zu der Annahme, dass Polen das beabsichtigte Ziel des Flugkörpers war. Die ukrainischen Streitkräfte hätten versucht, den Marschflugkörper aufzuhalten. Es habe keine unmittelbare Gefahr bestanden, da der Flugkörper nicht in einem bebauten Gebiet eingeschlagen sei. Man sei bereit gewesen, ihn abzuschießen, falls er seinen Flug fortgesetzt hätte. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 30.07.2026 - 13:25 Uhr
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