Donnerstag, 30. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Porsche will bis zu 5,7 Milliarden Euro einsparen
Neuer Verkehrsminister will Infrastruktur voranbringen
Dax am Mittag weiter im Minus - Symrise gefragt
Linke kritisiert Kürzungen bei Demokratieförderung
Flixtrain kritisiert Italo für Sonderbehandlung
Merz will Spahn nicht fallenlassen - Entschuldigung vor Fraktion
Dax tritt auf der Stelle - Warten auf Fed-Entscheid
Kabinett beschließt Netzpaket und Aus für feste Einspeisevergütung
CDU-Regierung in Rheinland-Pfalz hält an Einbürgerung ohne Sprachtest fest
Nach CSD-Anschlag: Grüne wollen mehr Geld für Deradikalisierung

Newsticker

12:41Dax am Mittag weiter im Minus - Symrise gefragt
12:25Umfrage: Mehrheit glaubt an Sonnencreme-Schutz vor Hautkrebs
12:10EU plant sieben "Gigafactories" für Künstliche Intelligenz
12:03Wahlforscher verteidigt Fünf-Prozent-Hürde
11:44Ifo-Institut kritisiert EU-Plan zur Industrieförderung
11:32DIW: Höheres Frührentenalter spart 700 Millionen Euro pro Jahrgang
11:18Bilger stellt Zeitplan für Korridorsanierungen infrage
11:03Infratest-Umfrage: CDU in Sachsen-Anhalt schwächer - AfD vorn
11:00AfD will Fünf-Prozent-Hürde ersatzlos streichen
10:31Inflation zieht im Juli kräftig an
10:16RKI: Bereits jetzt mehr Hitzetote als in jedem Jahr seit 2016
10:11Deutsches Bruttoinlandsprodukt wächst im zweiten Quartal
10:04Berliner "Zug der Liebe" wegen CSD-Anschlag abgesagt
09:39Dax startet im Minus - Adidas-Aktie bricht ein
09:20Erdüberlastungstag: Ressourcen für 2026 bereits aufgebraucht

Börse

Der Dax hat am Donnerstag nach einem schwachen Start bis zum Mittag einen Großteil seiner Verluste wieder abgebaut. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 25.447 Punkten berechnet, dies entspricht einem Minus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Symrise, Infineon und Siemens, am Ende Scout 24, Rheinmetall und Adidas. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wahlforscher verteidigt Fünf-Prozent-Hürde


Wahllokal (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Der Parteien- und Wahlforscher Constantin Wurthmann hat die Forderung nach einer Senkung der Fünf-Prozent-Hürde bei Wahlen kritisiert. "Ich sehe eine Absenkung ausgesprochen kritisch", sagte Wurthmann der "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). "Unser Wahlsystem hat ja gerade den Sinn, eine Zersplitterung des Parteiensystems verhindern zu wollen."

Dass eine Reihe von Parteien zusehends unter der Hürde von fünf Prozent bleibe, sei "kein Grund für Nachsicht, sondern eben ein Grund für das Fortbestehen" des Systems, so Wurthmann. Wenn Wähler kritisierten, sie seien dann aber nicht im Parlament vertreten, sollten diese womöglich auch ihre Wahlentscheidungen noch einmal überdenken, sagte der Politikwissenschaftler.

Angestoßen hatte die Debatte der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier. Anfang der Woche sagte er dem "Tagesspiegel", die Fünf-Prozent-Hürde sei "nicht mehr zeitgemäß". Der Jurist plädierte dafür, die Sperrklausel bei Bundestagswahlen von fünf auf drei Prozent abzusenken.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.07.2026 - 12:03 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung