Donnerstag, 23. Juli 2026
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Der Dax ist am Donnerstagmorgen mit Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.970 Punkten berechnet, 0,7 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Daimler Truck, Rheinmetall und RWE, am Ende Infineon, Symrise und Bayer. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
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Dax startet leicht im Plus - Ölpreis steigt weiter
Der Dax ist am Mittwoch mit leichten Gewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.060 Punkten berechnet, 0,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Gea, Airbus und MTU, am Ende Scout24, Hochtief und Continental. Der Ölpreis stieg weiter stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochmorgen gegen 9 Uhr deutscher Zeit 93,31 US-Dollar; das waren 2,5 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags. "93 Dollar sind gleichbedeutend mit einem Sechs-Wochen-Hoch", sagte Thomas Altmann von QC Partners. "Die gegenseitigen Angriffe gehen weiter. Eine Blockade saudi-arabischer Ölexporte über das Rote Meer ist auch im Ölpreis von 93 Dollar sicherlich noch nicht eingepreist." Der erneute Preisanstieg bei Öl und Gas schüre neue Inflationsängste und lasse die Zinsen entsprechend steigen. "Die Aktienmärkte gehen mit der aktuellen Eskalation erstaunlich entspannt um", so Altmann. Hier überwiege weiterhin die Hoffnung auf ein schnelles Ende der Eskalation und eine Rückkehr an den Verhandlungstisch. "Je länger diese Eskalation anhält, desto weniger werden die Aktienmärkte allerdings darum herumkommen, diesen gefährlichen Mix aus steigenden Energie- und steigenden Finanzierungskosten einzupreisen." Der Dax hatte die psychologisch wichtige 25.000 zuletzt zurückerobert. "Dabei waren die Umsätze allerdings unterdurchschnittlich niedrig", sagte der Analyst. "Und das liegt aktuell sicherlich nicht nur am saisonalen Sommereffekt. Viele warten im Moment ab, wie die Berichtssaison in Deutschland anläuft und wie sich der Iran-Konflikt entwickelt. Die Angst, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden, ist aktuell riesig." Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochmorgen etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1412 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8763 Euro zu haben. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 22.07.2026 - 09:30 Uhr
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