Dienstag, 21. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Immer mehr Ungelernte in Deutschland
Merz gratuliert Burnham zum Amtsantritt
Analyse: KI-Nutzung im Osten geringer als im Westen
Mietangebote in Großstädten seit 2022 eingebrochen
Umfrage: Unternehmen bevorzugen Rechenzentren in Deutschland
Bundesregierung plant keine neuen Entlastungen bei Spritpreisen
Dax kann von neu aufkeimenden Friedenshoffnungen kaum profitieren
Nexperia fährt Chip-Produktion wieder hoch
Krankenstand im ersten Halbjahr leicht gesunken
Andy Burnham neuer britischer Premierminister

Newsticker

04:00KfW kehrt im August als erste deutsche Bank nach Syrien zurück
04:00Deutsche Bahn plant Alkoholverbot an allen Bahnhöfen
01:00Grünen-Fraktionschefin fordert neue Debatte über Leihmutterschaft
01:00DIHK-Chefin fordert "echte Beweislastumkehr" beim Bürokratieabbau
01:00Steuerzahlerbund fordert Reduzierung von Verbeamtungen
01:00VdK pocht auf Einbeziehung von Beamten in gesetzliche Rente
00:0158 Prozent der Deutschen lehnen Koalitionen mit AfD ab
00:01Volkshochschulen: Regierung demontiert Integrationskurse
00:00Buchenwald-Leiter: AfD instrumentalisiert NS-Widerstand
00:00Steuereinnahmen im Juni leicht gesunken
22:39Merz telefoniert mit neuem britischen Premierminister Burnham
22:12US-Börsen zum Wochenstart uneinheitlich - Tech-Aktien erholen sich
20:15Umfrage: Deutsche uneins über Verbot von Leihmutterschaften
19:08Trump: Netanjahu wird auf US-Boden nicht festgenommen
18:07Steinmeier und Stubb schlagen Nahost-Konferenz vor

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax sich kaum verändert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.846 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Zalando streicht weitere Stellen in Berliner Zentrale


Zalando (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Zalando baut in Deutschland offenbar weiter Stellen ab. Das geht aus Unternehmenskreisen und einem internen Schreiben hervor, über das das "Handelsblatt" berichtet. Auf die Rahmenbedingungen des Stellenabbaus hatten sich Zalando und der Berliner Betriebsrat Ende Mai geeinigt, wie aus internen Dokumenten hervorgeht. Betroffenen Mitarbeitern wurden demnach bis zum 30. Juni Abfindungen als Teil eines Freiwilligenprogrammes angeboten.

Die Abfindungsangebote seien Unternehmenskreisen zufolge nach dem Prinzip der doppelten Freiwilligkeit erfolgt: Nur wenn Arbeitnehmer und Arbeitgeber dem Aufhebungsvertrag zustimmen, kommt dieser auch zustande. Der Stellenabbau hatte sich offenbar bereits Mitte März angekündigt. In einem weiteren Schreiben im Intranet an seine Mitarbeitenden, über das das "Handelsblatt" ebenfalls berichtet, verkündete Zalando damals: "Wir rechnen mit einem Abbau von etwa 150 bis 200 Stellen."

Auf Anfrage bestätigt Zalando die "Festlegung von einvernehmlichen Aufhebungsverträgen" und einem Freiwilligenprogramm. Wie viele Mitarbeiter genau die Zentrale in Berlin nun verlassen, dazu wollte sich Zalando auf Anfrage nicht äußern. Die weiteren Stellenstreichungen folgen auf bereits laufende Abbauprogramme. So hatte Zalando Anfang des Jahres die Schließung seines ältesten Logistikzentrums in Erfurt verkündet. Im Juni einigte sich der Modehändler mit Arbeitnehmervertretern auf einen Sozialplan. Mehr als 2.100 Beschäftigte verlieren dort Ende September ihre Arbeit. Zudem hatte Zalando im Januar einen Stellenabbau im Bereich "Lounge Content Solutions" angekündigt. 180 Mitarbeiter sollen bis Jahresende ihre Arbeit verlieren.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 20.07.2026 - 15:36 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung