Samstag, 18. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

VdK kritisiert neue Jobcenter-Weisung zu Sanktionen
SPD in Sachsen-Anhalt kritisiert Fehler bei Energiewende
Uniper richtet Investitionspläne nach neuem Kraftwerksgesetz aus
CDU-Sozialflügel kritisiert Söders Kurs in Reformdebatte
Grüne werben für Europäisierung von Frankreichs Atomschirm
Trump fordert Wahlrechtsreformen - Kritik aus Deutschland
Umweltminister fürchtet Wasserkonflikte in Deutschland
IG Metall lehnt längere Arbeitszeiten in Autoindustrie ab
Politbarometer: Grüne und Linke überholen SPD
Dax startet im Minus - Verkaufsdruck im Technologiesektor

Newsticker

00:00Linke wirft Spahn fragwürdiges Verständnis reproduktiver Rechte vor
00:00Bauernpräsident warnt vor Düngemittel-Knappheit durch Iran-Krieg
00:00Wadephul warnt vor Wiederbewaffnung der Hamas
00:00CDU-Politikerin warnt vor Missbrauch bei Leihmutterschaft
00:00Außenminister fordert Ukraine-Hilfe als Bereichsausnahme
00:00Wirtschaftsweise Grimm rät zum Verzicht auf Schuldenbremsen-Reform
00:00Hofreiter fordert Rückkehr von ukrainischem Verteidigungsminister
00:00Ostbeauftragte verteidigt Überlegungen zu AfD-Verbotsverfahren
00:00Bundespolizei setzt bei Abschiebungen mehr Zwang ein
22:12US-Börsen geben deutlich nach - Tech-Ausverkauf
20:53Schusswaffenvorfall in Dänemark: Ein Toter und zwei Verletzte
20:23Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (17.07.2026)
19:14Manzambi wechselt zu Aston Villa
17:48Schalke 04 holt Robin Gosens zurück in die Bundesliga
17:42Dax schwächer - Verkaufsdruck auf Technologiewerte

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.830 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wirtschaftsweise Grimm rät zum Verzicht auf Schuldenbremsen-Reform


Veronika Grimm (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm hat die Bundesregierung aufgefordert, auf eine Reform der Schuldenbremse notfalls zu verzichten.

"Es ist nicht absehbar, dass man sich auf eine Verschärfung der Regeln einigen kann. In dem Fall sollte man lieber nichts ändern, anstatt die Regeln noch weiter aufzuweichen", sagte Grimm der "Rheinischen Post" (Samstag). Die Schuldenbremse sei durch die Grundgesetzänderungen zu Beginn der Legislaturperiode schon weitgehend ausgehebelt worden.

"Die Rechnung bekommen wir: Die Verschuldung steigt in atemberaubendem Tempo", kritisierte das Mitglied des Wirtschafts-Sachverständigenrats der Bundesregierung. Es sei vollständig unklar, wie es unter den aktuellen Rahmenbedingungen gelingen solle, den Anstieg der Verschuldung wieder einzufangen. Deshalb sei eine Verschärfung der Schuldenregeln eigentlich dringend notwendig.

"Insbesondere die nach oben offene Bereichsausnahme sollte über die Zeit abgeschmolzen werden. Entweder durch einen Deckel oder indem Jahr für Jahr ein größerer Anteil der Verteidigungsausgaben aus dem Kernhaushalt finanziert werden muss, bis man letztendlich das Verteidigungsbudget wieder über die Einnahmen finanziert", sagte Grimm. Die Schuldenbremse dürfe im Gegenzug aber an anderer Stelle nicht gelockert werden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 18.07.2026 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung