Montag, 27. Juli 2026
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Der Dax ist am Montag mit deutlichen Gewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.405 Punkten berechnet, 1,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten SAP, Zalando und MTU, am Ende Hochtief, RWE und Eon. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
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Baupreise für Wohngebäude im Mai gestiegen
Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind im Mai 2026 gegenüber Mai 2025 um 5,0 Prozent gestiegen. Im Februar 2025, dem vorherigen Berichtsmonat der Statistik, hatte der Preisanstieg im Vorjahresvergleich 3,3 Prozent betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte, erhöhten sich die Baupreise im Mai 2026 gegenüber Februar 2026 um 2,4 Prozent. Alle Preisangaben beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Mehrwertsteuer. Die Preise für Rohbauarbeiten an Wohngebäuden stiegen von Mai 2025 bis Mai 2026 um 4,9 Prozent. Den größten Anteil an den Rohbauarbeiten und auch am Gesamtindex für den Neubau von Wohngebäuden haben Betonarbeiten und Mauerarbeiten. Während die Preise für Betonarbeiten im Vorjahresvergleich um 3,6 Prozent zunahmen, erhöhten sich die Preise für Mauerarbeiten um 3,8 Prozent. Dachdeckungsarbeiten sowie Zimmer- und Holzbauarbeiten waren im Mai 2026 jeweils um 7,3 Prozent teurer als im Mai 2025. Die Preise für Erdarbeiten stiegen im gleichen Zeitraum um 5,4 Prozent. Die Preise für Ausbauarbeiten lagen im Mai 2026 um 5,1 Prozent über denen des Vorjahresmonats. Hierbei erhöhten sich die Preise für Heizanlagen und zentrale Wassererwärmungsanlagen (darunter zum Beispiel Wärmepumpen) um 5,0 Prozent. Diese haben unter den Ausbauarbeiten neben Metallbauarbeiten den größten Anteil am Baupreisindex für Wohngebäude. Für Metallbauarbeiten stiegen die Preise um 4,4 Prozent. Bei Elektro-, Sicherheits- und Informationstechnischen Anlagen - darunter fallen zum Beispiel Elektro-Warmwasserbereiter und Kommunikationsanlagen - nahmen die Preise um 6,4 Prozent zu, bei Wärmedämm-Verbundsystemen um 5,0 Prozent. Neben den Baupreisen werden auch die Preise für Instandhaltungsarbeiten an Wohngebäuden (ohne Schönheitsreparaturen) erhoben. Diese lagen im Mai 2026 um 5,6 Prozent über denen des Vorjahresmonats. Die Neubaupreise für Bürogebäude stiegen zwischen Mai 2025 und Mai 2026 um 5,2 Prozent und für gewerbliche Betriebsgebäude um 5,0 Prozent. Im Straßenbau erhöhten sich die Preise im Mai 2026 gegenüber Mai 2025 ebenfalls deutlich um 6,2 Prozent, so die Statistiker. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 10.07.2026 - 08:06 Uhr
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