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Finanzmärkte aktuell:

Rentenreform bringt Regierungsparteien keinen Aufschwung


Lars Klingbeil und Friedrich Merz (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Die grundsätzliche Einigung auf eine Rentenreform hat vorerst offenbar noch keinen Einfluss auf die Wählerstimmung. Laut einer neuen Wahlumfrage des Instituts Insa für die "Bild am Sonntag" verlieren die Sozialdemokraten einen weiteren Prozentpunkt und fallen auf 12 Prozent. Damit hat die SPD im Vergleich zur Bundestagswahl mehr als vier Prozentpunkte verloren. Damals erreichte die Partei 16,4 Prozent. Die Union stagniert in der Umfrage bei 22 Prozent.

Wäre am kommenden Sonntag Bundestagswahl, käme die AfD unverändert auf 29 Prozent, und wäre damit klar stärkste Kraf. Die Grünen könnten ihre 13 Prozent halten, die Linken bleiben bei 10 Prozent. Die FDP würde zwar einen Prozentpunkt zulegen und auf 4 Prozent kommen, aber damit trotzdem den Wiedereinzug in den Bundestag verpassen. Ebenfalls an der 5-Prozent-Hürde würde das BSW mit unverändert 3 Prozent scheitern.

Für den "Sonntagstrend" wurden im Auftrag von "Bild am Sonntag" 1.204 Personen durch Insa befragt. Der Befragungszeitraum lag zwischen dem 22. und 26. Juni.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 27.06.2026 - 20:43 Uhr

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