Donnerstag, 25. Juni 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Am Donnerstag hat der Dax kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.995 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,0 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start legte der Dax weitgehend kontinuierlich zu. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Tausenden Nutzern illegaler IPTV-Plattformen droht Strafverfahren
Nach einer Razzia bei einem Anbieter einer verbotenen Streaming-Plattform in Köln im vergangenen Jahr droht jetzt tausenden Kunden ein juristisches Nachspiel. "Wir gehen derzeit davon aus, dass im weiteren Verlauf ca. 4.000 Verfahren wegen Geldwäsche gemäß § 261 StGB gegen die Kunden der Plattform einzuleiten sein werden", sagte ein Sprecher der Kölner Staatsanwaltschaft der "Bild" (Freitagausgabe). Im Kreis Siegen-Wittgenstein (NRW) bekamen Nutzer eines anderen illegalen Dienstes bereits Post von der Kreispolizeibehörde. Die Staatsanwaltschaft Siegen führt ein Ermittlungsverfahren gegen einen Siegener, der illegale IPTV-Zugänge zur Verfügung gestellt haben soll. "Im Zuge der durchgeführten Ermittlungen wurde die Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein beauftragt, selbstständig neue Verfahren gegen die jeweiligen Nutzer der Zugänge einzuleiten", erklärte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Siegen gegenüber der Zeitung. Die Staatsanwaltschaft Duisburg ermittelt gegen "sieben Beschuldigte wegen des Verdachts der gewerbsmäßigen unerlaubten Verwertung urheberrechtlich geschützter Werke (§§ 106, 108a UrhG)". "Es wurden darüber hinaus gegen ca. 500 Nutzer separate Verfahren wegen des Verdachts des unerlaubten Eingriffs in verwandte Schutzrechte (§ 108 UrhG) eingeleitet", sagte eine Sprecherin der Behörde. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 25.06.2026 - 20:17 Uhr
Andere News
Jamal Musiala bei der Fußball-WM 2026: Der Auserwählte
Fußball-WM 2026: »Der Zug hat keine Bremse« wird zur inoffiziellen WM-Hymne
Fußball-WM heute: Das sollten Sie vor den Spielen am Abend und in der Nacht wissen
Erdbeben in Venezuela: »Die kommenden 48 Stunden werden entscheidend sein«
| ||