Donnerstag, 25. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Höchststand bei Erwerbsminderungsrenten wegen psychischer Leiden
Sachsen-Anhalt droht massiver Ärztemangel
Infineon glaubt nicht an schnelles Ende des KI-Booms
Dax weiter im Minus - Rheinmetall stürzt ab
Bericht: Volkswagen vor Verkauf der Schiffsmotorensparte
Frankreich meldet ersten Ebola-Fall bei heimgekehrtem Arzt
Kenia: Mordanklage gegen acht Schülerinnen nach Brand in Internat
Dax schließt im Minus - Rheinmetall bricht fast 20 Prozent ein
Offenbar wenig Interesse an neuem Wehrdienst
EKD lädt zu Abkühlung in Kirchen ein

Newsticker

10:07Philippe Sands bekommt Friedenspreis des Deutschen Buchhandels
09:41Dax startet freundlich - US-Daten im Blick
09:04Rotes Kreuz fürchtet 100.000 Opfer nach Erdbeben in Venezuela
09:02EU will Cloud-Geschäfte von Amazon und Microsoft regulieren
08:11Preise für Wohnimmobilien legen nur noch leicht zu
08:05Auftragseingang im Bauhauptgewerbe bleibt unverändert
08:00Verbraucherstimmung erholt sich leicht
07:01Baerbock kritisiert US-Abkommen mit Iran scharf
06:07Starke Erdbeben in Venezuela - Trump verspricht Hilfe
05:11Polizei erwartet bei AfD-Parteitag gewaltbereite Linksextremisten
05:08Mexiko besiegelt WM-Aus für Tschechien
02:05Fußball-WM: Brasilien durch Sieg gegen Schottland Gruppenerster
01:00Rufe aus der SPD nach "Desinformationsabwehrzentrum"
01:00Kommunen fordern Milliarden-Einsparungen im Sozialbereich
01:00Weimer will Plattformen für Jugendschutz in die Pflicht nehmen

Börse

Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Börsentag gestartet. Um kurz nach 9:30 Uhr standen rund 24.825 Punkte auf der Anzeigetafel im Frankfurter Börsensaal, das waren 0,3 Prozent mehr als am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

EU will Cloud-Geschäfte von Amazon und Microsoft regulieren


EU-Fahnen (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Die EU-Kommission plant, die Cloud-Geschäfte der beiden US-Technologiekonzerne Amazon und Microsoft unter dem Digital Markets Act (DMA) zu regulieren. Das will die Kommission an diesem Donnerstag mitteilen, wie das "Handelsblatt" unter Berufung auf Kommissionskreise vorab meldete.

Demnach sei die Kommission vorläufig zu dem Ergebnis gekommen, die beiden Konzerne als sogenannte Gatekeeper einzustufen. Als Gatekeeper gelten Unternehmen, die über eine besonders große Marktmacht und einen erheblichen Einfluss verfügen. Die Konzerne haben nun Zeit, Stellung zu beziehen. Eine endgültige Entscheidung will die EU-Kommission im November bekanntgeben.

Als Gatekeeper eingestufte Unternehmen müssen sich an die Auflagen der EU halten. Tun sie das nicht, kann die Kommission Verfahren eröffnen. Im Ernstfall drohen Strafen in Höhe von bis zu zehn Prozent des globalen Jahresumsatzes.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 25.06.2026 - 09:02 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung