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Der Dax ist am Dienstag nach einem bereits schwachen Start bis zum Mittag weiter im roten Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 24.885 Punkten berechnet, dies entspricht einem Minus von 1,0 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten SAP, die Deutsche Telekom und Qiagen, am Ende Infineon, Hochtief und Siemens Energy. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Zugangsbeschränkungen an Hochschulen weiter rückläufig


Junge Leute vor einer Universität (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Mehr als zwei Drittel der Studienangebote an deutschen Hochschulen sind im Wintersemester 2026/27 ohne Zugangsbeschränkungen verfügbar. Das ergab eine Studie des Centrums für Hochschulentwicklung CHE, die am Dienstag veröffentlicht wurde.

Die bundesweite Quote der zugangsbeschränkten Studiengänge liegt demnach bei 31,6 Prozent, was einem Rückgang um 0,9 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Besonders im Bachelor-Bereich ist die Quote mit 28,7 Prozent noch niedriger, sodass sich Studierende in sieben von zehn Bachelorstudiengängen unabhängig von ihrer Abiturnote einschreiben können. Vor zehn Jahren war mit einem Anteil von 47,6 Prozent noch jeder zweite Bachelor-Studiengang zugangsbeschränkt.

In Berlin (53,5 Prozent) und Baden-Württemberg (46,2 Prozent) gibt es die höchsten Anteile an zugangsbeschränkten Studiengängen, während Hamburg einen deutlichen Rückgang verzeichnete. Dort sank die Quote zugangsbeschränkter Studienangebote in nur zwei Jahren von 62,4 auf 37,6 Prozent. In Thüringen, Brandenburg und Rheinland-Pfalz sind die Chancen auf einen Wunschstudienplatz am besten, da dort weniger als jeder fünfte Studiengang zugangsbeschränkt ist.

"Der sogenannte Numerus Clausus verliert für Studieninteressierte in Deutschland zunehmend an Bedeutung", sagte Cort-Denis Hachmeister vom CHE. Die Chancen, den Wunschstudiengang an der jeweiligen Wunschhochschule zu studieren, seien so gut wie nie zuvor. Selbst in bundesweit zugangsbeschränkten Wunschfächern wie Medizin oder Pharmazie verbessere sich das Verhältnis von Bewerbern zu Studienplätzen zugunsten der Studierenden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 23.06.2026 - 14:58 Uhr

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