Montag, 22. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Fußball-WM: Spanien schlägt Saudi-Arabien deutlich
Bericht: Iran-Delegation verlässt nach Trump-Drohung Verhandlungsort
BSW kritisiert Rentenkommissions-Vorschläge
Ökonom: Minijob-Abschaffung würde Schwarzarbeit deutlich erhöhen
Rentenkommissions-Vorschläge stoßen auf Kritik
Umfrage: Hälfte der Beschäftigten will vorzeitig in Rente
Nach Gipfeltreffen: Russland lässt 24 Philippiner frei
Erste US-Iran-Verhandlungen in der Schweiz beendet
Bundestag entscheidet Mittwoch über Staatseinstieg bei KNDS
Litauen lehnt Erhalt jüdischer Partisanenfestung ab

Newsticker

12:49CDU-Politiker Peters fordert Ausschluss der Linken aus Regierungen
12:39Andy Burnham will Starmer-Nachfolger werden
12:36Dax fällt am Mittag wieder unter 25.000er-Marke
12:19Philipp Nimmermann wird Bundesbank-Vorstand
11:53Bundesregierung setzt nach Starmer-Rücktritt auf Kontinuität
11:33SPD-Abgeordnete fordern paritätisches Wahlrecht
11:26Neuer Linken-Chef entschuldigt sich für CDU-Aussage
11:11Kommunen kritisieren Kommunikationskanäle ins Kanzleramt
10:43Großbritanniens Premier Starmer kündigt Rücktritt an
10:35++ EILMELDUNG ++ Großbritanniens Premierminister Starmer kündigt Rücktritt an
10:16Offiziell: Bund will mit 40 Prozent bei Panzerbauer KNDS einsteigen
10:09Dröge sieht "Schieflage" bei Vorschlägen der Rentenkommission
10:00Mehr als jeder dritte Abgeordnete meldet Nebeneinkünfte
09:30Dax startet im Plus - Anleger setzen auf US-Iran-Verhandlungen
09:06Studie: Staat agiert in Energiekrisen klimaschädlich

Börse

Der Dax ist am Montag nach einem halbwegs freundlichen Start bis zum Mittag in den roten Bereich abgerutscht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 24.925 Punkten berechnet, dies entspricht einem Minus von 0,2 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, FMC und RWE, am Ende die Porsche-Holding, Volkswagen und Mercedes-Benz. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bundesregierung setzt nach Starmer-Rücktritt auf Kontinuität


Keir Starmer und Friedrich Merz (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Nach der Rücktrittserklärung von Großbritanniens Premierminister Keir Starmer setzt die Bundesregierung auf Kontinuität. Man habe in Starmer immer einen "verlässlichen und engen Partner gehabt in außenpolitischen und gerade die Ukraine betreffenden Fragen", sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius am Montag auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur. Nun wolle man abwarten und freue sich auf die Zusammenarbeit mit einem neuen Premierminister.

Gleichzeitig bestätigte Kornelius, dass am Mittwochnachmittag die Staats- und Regierungschefs des sogenannten "E5-Formats" nach Berlin kommen, um den Nato-Gipfel in Ankara vorzubereiten. "Wir gehen davon aus, dass es wie geplant weiter stattfinden kann", sagte Kornelius. Zu "E5" gehören Deutschland, Frankreich, Italien, Polen und Großbritannien.

Auf die Frage, ob der Kanzler den Rücktritt Starmers, der wegen der schlechten Umfragezahlen und auf Druck der eigenen Abgeordneten erfolgt, zum Anlass nehme, über seine eigenen Beliebtheitswerte zu reflektieren, sagte der Regierungssprecher: "Nein".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 22.06.2026 - 11:53 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung