Donnerstag, 18. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Studie: Fracking könnte Gasversorgung nur langfristig stärken
Energieintensive Unternehmen fordern Abschwächung von CO2-Handel
Dax legt geringfügig zu - Aktien von Bayer und Commerzbank gefragt
Grünen-Chefin Brantner dringt auf Taten bei G7-Hilfen
Abgeordnete zögern mit Bundeswehr-Mandat in Straße von Hormus
Finanzministerium plant Steuervereinfachungen
Macron zufrieden mit Ergebnissen von G7-Gipfel
Fed lässt auch unter neuem Notenbankchef Leitzins unverändert
Trump bezeichnet G7-Gipfel als Erfolg
ARD weist BSW-Vorwürfe zu Talkshow-Einladungen zurück

Newsticker

13:56Aiwanger stellt sich hinter Industrie-Brandbrief zur EU-Klimapolitik
13:53Connemann wirft Arbeitsministerin Bruch des Koalitionsvertrags vor
13:23Kretschmer warnt vor Durchbrennen der Brandmauer
13:20Gutachten: Heizgesetz könnte verfassungswidrig sein
13:07Ex-Botschafter Stein fordert Sanktionen gegen Israels Regierung
13:05Innenministerien: Rechtsextremisten besitzen Hunderte Schusswaffen
13:00Bericht: Bund muss 350 Millionen Euro für Corona-Masken nachzahlen
12:57Koalition uneins über Änderungen am Selbstbestimmungsgesetz
12:53Verdächtiger nach Tötung von Putin-Kritiker in Polen festgenommen
12:37Spahn bestätigt Teilnahme an Thiel-Netzwerktreffen
12:35Galeria begleicht Mietrückstände am Berliner Alexanderplatz
12:31Dax am Mittag weiter im Plus - 25.000er bleibt kritische Marke
12:29Konate unterschreibt für vier Jahre bei Real Madrid
12:24Sanofi offen für moderate Erhöhung des Herstellerabschlags
12:22Union kündigt Widerstand gegen Arbeitszeit-Pläne von Bas an

Börse

Der Dax hat am Donnerstag seine anfänglichen Gewinne bis zum Mittag teilweise wieder abgegeben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.975 Punkten berechnet, 0,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Ex-Botschafter Stein fordert Sanktionen gegen Israels Regierung


Benjamin Netanjahu (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Der ehemalige israelische Botschafter Shimon Stein kritisiert die Regierung von Benjamin Netanjahu scharf, weil sie eine Zweistaatenlösung verhindere, und erwartet von der Bundesregierung, tätig zu werden.

Der Wochenzeitung "Die Zeit" sagte Stein: "Soll man israelische Minister sanktionieren? Ja, zweifelsohne - man sollte zudem nicht vergessen, wer ihr Chef ist." Zudem forderte er ein Verbot des Imports von Produkten aus dem Westjordanland. Er räumte ein, dass dies schwierig sei, weil es an die Naziparole "Kauft nicht beim Juden" denken lasse.

Nach der Verständigung zwischen dem iranischen Regime und den USA sagte Stein, Netanjahu sei mit seinen Kriegszielen vollkommen gescheitert. Über Netanjahu sagte er: "Er hat sein Land noch abhängiger von der Laune des amerikanischen Präsidenten gemacht, es weiter international isoliert. Israel befindet sich in einer desaströsen strategischen Lage, mit unvorhersehbaren Folgen."

Shimon Stein war von 2001 bis 2007 israelischer Botschafter in Berlin und ist Senior Research Fellow am Institut für Nationale Sicherheitsstudien der Universität Tel Aviv.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 18.06.2026 - 13:07 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung