Mittwoch, 10. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Berlin nimmt neue Israel-Sanktionen von Partnern "zur Kenntnis"
Dax rutscht ins Minus - Symrise trotzt Gesamttrend deutlich
Trump: Iran hat US-Hubschrauber abgeschossen - Reaktion nötig
Richterbund fordert Aufstockung der Justiz
Dax startet vor US-Inflationsdaten kaum verändert
Grünen-Wirtschaftsflügel für höhere Erbschaft- und Einkommensteuer
Zahl der Renten erreicht neuen Höchststand
DIW-Chef kritisiert DGB-Vorstoß zu Betriebsrenten
Luftwaffen-Inspekteur signalisiert Bereitschaft für mehr F-35
Forsa: SPD rutscht auf niedrigsten Stand seit Dezember 2019 ab

Newsticker

14:28KI-Anteil in Merz-Reden unklar
14:27Gemeindebund warnt vor Maximalpositionen bei Reformgipfel
14:14Berlin nimmt neue Israel-Sanktionen von Partnern "zur Kenntnis"
13:51SPD drängt auf Pharma-Kurswechsel bei Krankenkassen-Sparpaket
13:50Bundesregierung dämpft Erwartungen an Reform-Gipfel
13:23Baden-Württemberg warnt vor Strommarkt-Aufteilung
13:19Grüne wollen beitragsfreies Kita-Pflichtjahr
13:15DFB-Präsident will WM-Ereignisse nicht "reflexhaft kommentieren"
13:10Lufthansa stockt Sylt-Flüge wieder auf
12:58Hessen fordert strengere Regulierung von Vapes und Nikotinbeuteln
12:40Drei Konsortien bewerben sich für Satellitenprojekt "Spock 2"
12:30Dax rutscht ins Minus - Indexschwergewichte unter Druck
12:15Bilger: Merz übt keine Generalkritik an SPD
12:10Bundesregierung beschließt neue Luftfahrtstrategie
12:06Amnesty beklagt "ethnische Säuberung" des Westjordanlandes

Börse

Der Dax ist am Mittwoch nach einem verhaltenen Start bis zum Mittag in den roten Bereich abgerutscht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.250 Punkten berechnet und damit 0,7 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Qiagen, Fresenius und die Deutsche Telekom, am Ende SAP, Siemens Energy und Siemens. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Baden-Württemberg warnt vor Strommarkt-Aufteilung


Strommast (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Baden-Württembergs Energieministerin Thekla Walker (Grüne) stellt sich in der Debatte über eine mögliche Aufteilung des deutschen Strommarkts klar gegen einen Vorstoß aus Schleswig-Holstein. "Die Einführung neuer Gebotszonen mit mehrjähriger Etablierung, Übergangsfrist und Ausgleichsmaßnahmen ist ein komplizierter, kostspieliger und bürokratischer Eingriff ins Marktsystem", sagte Walker dem Nachrichtenmagazin Focus.

Hintergrund ist ein Vorschlag der IHK Schleswig-Holstein, wonach Schleswig-Holstein und Hamburg mit der dänischen Windkraftregion Jütland zu einer gemeinsamen Stromgebotszone verbunden werden könnten. Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Tobias Goldschmidt (Grüne) unterstützt den Vorstoß.

Baden-Württemberg warnt vor Folgen für den Industriestandort. Im Zuge der ohnehin anspruchsvollen Transformation und schwieriger globaler Rahmenbedingungen müssten weitere Unsicherheiten für Bevölkerung, Wirtschaft und Energiewirtschaft verhindert werden, hieß es aus dem Ministerium. "Andernfalls droht eine Schwächung des gesamten Wirtschaftsstandorts durch Abwanderungen ins außereuropäische Ausland."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 10.06.2026 - 13:23 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung