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Der Dax ist am Mittwoch kaum verändert in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.425 Punkten berechnet und damit 0,03 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze rangierten Qiagen, Infineon und Symrise, am Ende SAP, Heidelberg Materials und Scout24. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Gesamtmetall warnt vor Kahlschlag in Metall- und Elektroindustrie


Stahlproduktion (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Der Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, Udo Dinglreiter, warnt vor einer "dramatischen Lage" in der Metall- und Elektroindustrie. Seit 2019 habe die Branche rund 300.000 Jobs abgebaut und liege jetzt unter 3,8 Millionen, sagte er dem "Handelsblatt". Man laufe Gefahr, weitere 300.000 zu verlieren. Das wären dann noch weniger Arbeitsplätze in der M+E-Industrie als zum tiefsten Stand nach der Wiedervereinigung.

Besorgniserregend für Deutschland könnten die zuletzt deutlich gestiegenen chinesischen Investitionen in die EU sein, sagte Dinglreiter. Der Großteil fließe nicht nach Deutschland, sondern in andere EU-Länder. So entstünden die Arbeitsplätze nicht hier, dafür aber neue Wettbewerber mit günstigeren Konditionen und Marktzugang.

Das von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) angesetzte Treffen mit den Sozialpartnern am 10. Juni betrachtet der Gesamtmetall-Präsident mit Skepsis. Es sei nur sinnvoll, wenn alle Parteien echten Lösungswillen hätten. Wenn nicht, verliere man nur wertvolle Zeit: Es sei dringende Aufgabe der Koalition, jetzt ein Paket umzusetzen, das die Wettbewerbsfähigkeit verbessert. Andernfalls würden weiter Arbeitsplätze abgebaut, mehr Prozesse verlagert, weniger Steuern und Sozialabgaben bezahlt - das sei eine Spirale nach unten, warnte Dinglreiter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 26.05.2026 - 14:41 Uhr

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