Freitag, 22. Mai 2026
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Vor dem Pfingstwochenende ist an den deutschen Börsen noch mal richtig Kauflaune ausgebrochen, der Dax hat vergleichsweise deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss standen 24.889 Punkte auf der Anzeigetafel im Frankfurter Börsensaal, das waren 1,2 Prozent mehr als am Donnerstagnachmittag. Für Börsianer steht allerdings kein langes Wochenende bevor, denn am Montag wird an den Börsen trotz Feiertags gehandelt. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
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Dax legt vor Pfingstwochenende deutlich zu
Vor dem Pfingstwochenende ist an den deutschen Börsen noch mal richtig Kauflaune ausgebrochen, der Dax hat vergleichsweise deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss standen 24.889 Punkte auf der Anzeigetafel im Frankfurter Börsensaal, das waren 1,2 Prozent mehr als am Donnerstagnachmittag. Für Börsianer steht allerdings kein langes Wochenende bevor, denn am Montag wird an den Börsen trotz Feiertags gehandelt. Kräftig mit angeschoben haben dabei die US-Märkte, die zu Handelsbeginn am Nachmittag deutscher Zeit ebenfalls zulegten und dabei teils neue Rekordhöchststände erreichten. Selbst US-Präsident Donald Trump feierte noch während des vorbörslichen Handels um kurz nach 7 Uhr US-Ostküstenzeit auf seiner Plattform Truth Social einen "New Stock Marked Record". Besonders gefragt waren in Deutschland am Freitag Papiere von Infineon, die bis kurz vor Handelsschluss über acht Prozent nach oben schossen. Die Meldung, dass Infineon vorerst keine neuen Fabriken bauen will, tat dem keinen Abbruch. Ebenfalls oben auf der Einkaufsliste am Freitag: Deutsche Post und Symrise, beide zu diesem Zeitpunkt um die vier Prozent im Plus. Die Werte am Ende der Tabelle waren keine richtigen Verlierer, die Papiere wurden mit Ex-Dividende gehandelt, Anleger hatten dafür über Nacht also eine Ausschüttung bekommen. Vonovia-Aktien ließen deswegen bis kurz vor Xetra-Schluss über fünf Prozent nach, die beiden Fresenius-Titel wurden mit Abschlägen um die drei Prozent gehandelt. Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagnachmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1602 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8619 Euro zu haben. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 22.05.2026 - 17:43 Uhr
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