Samstag, 16. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Kretschmer fordert große Reformen
Album-Charts: Blume, Social Disortion, Lindenberg, Kelly neu
DAK: Pflegereform belastet Heimbewohner mit bis zu 20.000 Euro
Dax verliert am Brückentag über zwei Prozent
Zentralratspräsident fordert Ausweisung antisemitischer Täter
Linke fordert mehr Geld für Beschäftigte im Handel
Verdi-Chef fordert AfD-Verbotsverfahren nach Beamten-Äußerung
Ifo-Chef: Ohne Reformen wären Neuwahlen besser
Umfrage: Mehrheit der Deutschen für Neuwahlen
Manuel Neuer verlängert beim FC Bayern München bis 2027

Newsticker

13:29Zwei Tote bei Absturz eines Kleinflugzeugs in Rheinland-Pfalz
13:15CSU warnt vor sozialer Kälte bei Pflegereform
12:32Mercedes-Chef offen für Einstieg in Rüstungsgeschäft
10:24Nouripour: WM-Erfolg würde Regierung nicht helfen
09:00Christian Schmidt weist Vorwurf des US-Drucks zurück
08:40Linnemann mahnt bessere Reform-Kommunikation an
08:32Trump: Militär tötet hochrangigen IS-Kommandeur
07:00Ökonomen zweifeln an Reformbereitschaft der Koalition
07:00Umfrage: Mehrheit der Deutschen für Neuwahlen
05:00Zentralratspräsident fordert Ausweisung antisemitischer Täter
01:00Pflege-Gesetzentwurf verzögert sich um eine Woche
01:00Ökonom Südekum: Neue Fed-Chef unter enormem Druck
01:00Handwerkspräsident: Wartezeiten auf Termin sinken auf 8,9 Wochen
01:00Ifo-Chef: Ohne Reformen wären Neuwahlen besser
01:00Israel wirft Hamas sexualisierte Gewalt als Terrorwaffe vor

Börse

Der Börsenhandel ist am "Brückentag" schwach gewesen - und viele der anwesenden Marktteilnehmer wollten ihre Papiere notfalls mit kräftigem Abschlag verkaufen. Der Dax schloss bei 23.951 Punkten und damit satte 2,1 Prozentpunkte niedriger als am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

CSU warnt vor sozialer Kälte bei Pflegereform


Seniorin mit Helferin (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Der CSU-Landtagsfraktionschef Klaus Holetschek hat die Bundesregierung davor gewarnt, bei der anstehenden Pflegereform die Betroffenen zu einseitig zu belasten.

"Eine Reform, die den Kern unseres Sozialstaats aushöhlt, ist keine Modernisierung, sondern ein Kurs in soziale Kälte", schreibt er in einem Gastbeitrag für das Nachrichtenmagazin "Focus". Pflege dürfe nicht "zur Schicksalsfrage der Generationen" werden.

Insbesondere wandte sich Holetschek gegen den Vorschlag, die gestaffelten Zuschüsse für Pflegeheimbewohner über einen längeren Zeitraum zu strecken. "Wenn die höheren Zuschussstufen künftig erst nach 18, 36 oder 54 Monaten greifen, wie aktuell diskutiert, würde das zwar Milliarden bei der Pflegeversicherung sparen, aber massiv zulasten der Betroffenen gehen", schreibt der ehemalige bayerische Gesundheitsminister im "Focus".

Holetschek warnt davor, dass eine Streckung der Zuschüsse laut Studien dazu führen könne, dass bis zu 50 Prozent der Pflegebedürftigen auf Hilfe zur Pflege angewiesen sein könnten. "Das wäre ein klassischer Verschiebebahnhof", so Holetschek weiter. "Die Pflegeversicherung spart, während Kommunen und Bezirke stärker belastet werden." Für ihn stehe fest: "Hilfe zur Pflege darf nicht weiter zum Normalfall werden. Auch das ist eine Frage der Würde."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 16.05.2026 - 13:15 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung