Donnerstag, 14. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Merkel mahnt Anschlusslösung bei Rente an
Maduros Sohn räumt Versagen des Chavismo ein
Banaszak ruft Männer zum Einsatz gegen Männergewalt auf
Notfallvorsorge kostet Haushalte im Schnitt 900 Euro
Handwerkspräsident fordert Reformen von der Regierung
Normenkontrollrat kritisiert neues Heizungsgesetz
Städte- und Gemeindebund fordert mehr Pragmatismus von Regierung
Draghi erhält Karlspreis - Merz appelliert an Europas "Machtmittel"
Merkel plant Stipendium für benachteiligte Jugendliche
Studie: Tankrabatt wird nahezu vollständig weitergegeben

Newsticker

20:10Merz verurteilt jüngste russische Angriffswelle gegen Ukraine
19:50Deutschland konkretisiert mögliches Engagement in Straße von Hormus
19:32Trump: Xi hat Hilfe bei Öffnung der Straße von Hormus angeboten
19:16Mindestens 117 Tote nach schwerem Unwetter in Indien
18:39Martin Schulz hält Sozialdemokratie weiter für wichtig
17:37Dax legt an Christi Himmelfahrt zu
17:32Selenskyj empfängt Thorsten Frei und BND-Präsident
16:48AfD plant in Sachsen-Anhalt viele Posten-Neubesetzungen in Behörden
15:45Banaszak relativiert Fahnenflucht-Aussage zu AfD-Minister
14:57Union stellt vorgezogene Tabaksteuererhöhung infrage
14:19Druck auf Starmer wächst weiter - Gesundheitsminister tritt zurück
14:07Lettische Regierungschefin Silina tritt zurück
14:00CSU-Politiker warnt vor überstürztem Social-Media-Verbot
13:31Angst vor Spionage: US-Delegation hat in China spezielle Handys
13:00Länder rechnen mit Milliardenkosten für höhere Beamtenbesoldung

Börse

An Christi Himmelfahrt hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.455 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, SAP und Siemens, am Ende BMW, Scout24 und Eon, wobei die Papiere von BMW mit einem Dividendenabschlag gehandelt wurden. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Merz verurteilt jüngste russische Angriffswelle gegen Ukraine


Friedrich Merz (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die jüngste Angriffswelle Russlands auf zahlreiche Ziele in der Ukraine scharf verurteilt.

"Die schwersten russischen Angriffe auf die Ukraine seit Langem zeigen: Moskau setzt auf Eskalation statt Verhandlung", so Merz am Donnerstag. "Wir stehen weiter an der Seite der Ukraine." Kiew und seine Partner seien bereit für Verhandlungen über einen "gerechten Frieden", Russland aber führe weiter Krieg.

Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hatten die Russen während der Angriffswelle in den vergangenen beiden Tagen 1.567 Drohnen und 56 Raketen verschiedener Typen eingesetzt. Dabei wurden Ziele im ganzen Land ins Visier genommen.

Selenskyj dankte Deutschland am Donnerstag für die Unterstützung. "Es ist Deutschland, das viel dazu beigetragen hat, uns bei der Verteidigung gegen den russischen Terror zu unterstützen", schrieb er bei X. Man wisse das sehr zu schätzen. "Dank der von Deutschland bereitgestellten Luftabwehrsysteme konnten Tausende von Menschenleben gerettet werden." Es sei wichtig, dass man auch jetzt weiterhin koordiniert zusammenarbeite, um Europa zu stärken, so der ukrainische Präsident.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 14.05.2026 - 20:10 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung