Donnerstag, 14. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Fahimi begrüßt Gesprächsankündigung der Regierung
Trump zu Staatsbesuch in China eingetroffen
Merkel mahnt Anschlusslösung bei Rente an
Dax legt zu - Handelsvolumen bleibt dünn
Banaszak ruft Männer zum Einsatz gegen Männergewalt auf
Handwerkspräsident fordert Reformen von der Regierung
Notfallvorsorge kostet Haushalte im Schnitt 900 Euro
Maduros Sohn räumt Versagen des Chavismo ein
Länder beschließen Maßnahmen zur digitalen Verwaltung
WHO sieht Fortschritte im globalen Gesundheitswesen in Gefahr

Newsticker

13:00Länder rechnen mit Milliardenkosten für höhere Beamtenbesoldung
12:44Verbrenner-Aus: Deutsche Position könnte Antriebswende ausbremsen
12:31Dax am Mittag weiter im Aufschwung - zyklische Branchen im Fokus
12:10Ökonom Günther fordert Wiedereinführung des Baukindergelds
12:03Draghi erhält Karlspreis - Merz appelliert an Europas "Machtmittel"
11:12Ameisengift komplexer als gedacht
10:56Rüstungskonzern KNDS prüft Übernahme von Mercedes-Werk
09:32Dax startet an Christi Himmelfahrt freundlich
09:22Ukrainisches Gericht ordnet Untersuchungshaft für Jermak an
08:31Roth kritisiert ESC-Boykott als falschen Weg
08:29CDU und SPD: Appell für Koalitionsfrieden
08:25Linken-Chefin Schwerdtner sieht Parteitag gelassen entgegen
08:16WZB-Präsidentin warnt vor Kürzungen beim Elterngeld
08:00Notfallvorsorge kostet Haushalte im Schnitt 900 Euro
06:00Merkel plant Stipendium für benachteiligte Jugendliche

Börse

Der Dax ist an Christi Himmelfahrt nach einem bereits freundlichen Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter klar im grünen Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.460 Punkten berechnet, 1,3 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Verbrenner-Aus: Deutsche Position könnte Antriebswende ausbremsen


Autoproduktion (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Wenn sich Union und SPD mit ihren Vorschlägen zum EU-Verbrenner-Aus durchsetzen, dürften E-Autos laut einer Untersuchung langsamer Marktanteile gewinnen als erwartet.

Eine Analyse der Nichtregierungsorganisation Transport & Environment (T&E), über die der "Spiegel" berichtet, prognostiziert eine E-Auto-Quote von 53 bis 76 Prozent an allen Verkäufen im Jahr 2035. Der bisherige Vorschlag der EU-Kommission hätte zu einem Anteil von 85 Prozent geführt.

Nach dem Willen der Koalition sollen Verbrenner, die nur mit Biokraftstoffen oder E-Fuels betankt werden, als "Nullemissionsfahrzeuge" zählen. Zudem sollen großzügige Annahmen für den CO?-Ausstoß von Plug-in-Hybriden weiter gelten, obwohl anonymisierte Nutzungsdaten zeigten, dass diese Hybride deutlich mehr Sprit benötigten als angegeben. In der Folge könnte die Branche weiter Verbrenner- und Hybridautos verkaufen und die Grenzwerte trotzdem einhalten.

T&E kritisiert, die Koalition handle gegen den Weltmarkttrend hin zu E-Autos.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 14.05.2026 - 12:44 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung