Dienstag, 12. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Rheinmetall und Telekom wollen Drohnen-Schutzschild entwickeln
VW-Tochter Scout sieht Börsengang als Option
IW-Studie: Bayern wirtschaftlich weiter vorn
Reiches Windkraft-Pläne könnten Milliarden-Mehrkosten verursachen
Jeder Zehnte in Deutschland von Cyberkriminalität betroffen
Dax weiter im Minus - defensive Branchen im Fokus der Anleger
17-Jähriger wegen Anschlagsplänen in Hamburg festgenommen
Ex-Kanzleramtschef sieht systemisches Problem bei Koalitionsoptionen
Dax kaum verändert - Spannungsfeld an Frankfurter Börse
Klingbeil verteidigt Investitionen trotz höherer Verschuldung

Newsticker

06:49Ex-Kanzleramtschef sieht systemisches Problem bei Koalitionsoptionen
06:00Gasspeicher bleiben leer - Betreiber fürchten Knappheit im Winter
05:00Niedersachsens Ministerpräsident: Entlastungsprämie ist vom Tisch
05:00Lies fordert konzertierte Aktion gegen Krise
02:00Ukraine bietet Deutschland weitreichende Drohnen an
01:00Nur vier von zehn Deutschen befassen sich mit Altersvorsorge
01:00Union pocht auf Einkommensteuerreform für mehr "Leistungsanreize"
01:00SPD kritisiert Warkens Pflegereform-Pläne
01:00Caritas-Präsidentin fordert Entlastung bei Sozialbeiträgen
01:00DIHK fordert Vorziehen der Unternehmenssteuersenkungen
00:01DB-Chefin Palla stellt Randgeschäfte auf den Prüfstand
00:01Deutsche Bahn kündigt Familienticket für 99,99 Euro an
00:00Ärztepräsident fordert Verschiebung des Kassen-Sparpakets
00:00Arbeitgeber fordern von Bas mehr Reformtempo
00:00Hohe Dieselpreise setzen ÖPNV massiv zu

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax sich kaum verändert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.350 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Gasspeicher bleiben leer - Betreiber fürchten Knappheit im Winter


Gasspeicher (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Die Gasspeicher in Deutschland sind so wenig gefüllt wie seit vier Jahren nicht mehr - und den Enerieunternehmen fehlt offenbar jeder Anreiz, daran etwas zu ändern.

Am 1. Mai lag der durchschnittliche Speicherfüllstand in Deutschland lediglich bei rund 26 Prozent - ein Niveau, das zuletzt im Krisenjahr 2021/2022 erreicht wurde, teilte die Initiative Energien Speichern (Ines), ein Zusammenschluss von Betreibern deutscher Gas- und Wasserstoffspeicher, am Dienstag mit.

Aufgrund der stark gestiegenen Preise wollen die Marktakteure derzeit kein Gas auf dem Großmarkt kaufen und einspeichern - denn für den Winter kann derzeit in der Theorie viel günstiger eingekauft werden. Das Problem: Es könnte die Situation eintreten, dass Gasversorger im Winter dann zwar einen Anspruch auf Lieferung haben, das Gas aber physisch nicht vorhanden ist.

"In einem kalten Szenario mit einem Temperaturniveau des Referenzjahres 2010 zeigen die Analysen Versorgungsknappheiten", teilte Ines am Dienstag mit. In diesem Fall könnten in den Monaten Januar, Februar und März 2027 Unterdeckungen von insgesamt 20 TWh auftreten. In den Modellrechnungen kann demnach an einzelnen Tagen sogar über 35 Prozent des Gasverbrauchs nicht mehr gedeckt werden.

Der Markt kauft derzeit Gas auf dem Großmarkt in einem Umfang ein, der eine Befüllung der Gasspeicher von 76 Prozent bis zum 1. November erwarten lässt. Die Speicherbetreiber sind diesbezüglich weiter skeptisch, ob das ausreicht: "Wir wissen bereits aus dem letzten Winter, dass eine Buchungs- und Befüllungssituation in Höhe von 76 Prozent nur reicht, wenn das Wetter mitspielt."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 12.05.2026 - 06:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung