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Zum Wochenausklang hat der Dax geringfügig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.129 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Der Dax rutschte am Vormittag ins Minus, drehte dann aber am Mittag ins Plus und schwankte anschließend eng um den Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

US-Börsen uneinheitlich - Nasdaq deutlich stärker


Wallstreet in New York / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Die US-Börsen haben sich am Freitag uneinheitlich gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 49.231 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 7.165 Punkten 0,8 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 27.304 Punkten 2,0 Prozent im Plus.

Das US-Justizministerium hat die Ermittlungen gegen den Chef der US-Zentralbank Federal Reserve, Jerome Powell, eingestellt und damit eine zentrale Hürde für Powells wahrscheinlichen Nachfolger, Kevin Warsh, aus dem Weg geräumt. Powells Zeit als Fed-Chef endet turnusgemäß am 15. Mai. Warsh, Trumps Wunschkandidat, muss derzeit noch vom Bankenausschuss des Senats und dem gesamten Senat bestätigt werden.

Der republikanische Abgeordnete Thom Tillis hatte allerdings angekündigt, dass er die Personalie im Ausschuss erst bestätigen wolle, wenn das US-Justizministerium die Ermittlungen gegen Powell fallen lässt. Die Ermittlungen gegen Powell waren als Versuch gewertet worden, die Zentralbank unter Druck zu setzen. Die Unabhängigkeit von Zentralbanken gilt als essenziell für die Preisstabilität.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagabend stärker: Ein Euro kostete 1,1720 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8532 Euro zu haben.

Der Goldpreis konnte profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 4.710 US-Dollar gezahlt (+0,3 Prozent). Das entspricht einem Preis von 129,21 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis stieg ebenfalls: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 105,80 US-Dollar, das waren 68 Cent oder 0,7 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 24.04.2026 - 22:19 Uhr

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