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Der Dax hat sich am Montag nach einem bereits schwachen Start bis zum Mittag weiter im roten Bereich bewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.370 Punkten berechnet, 1,3 Prozent unter dem Schlussniveau vom vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten RWE, die Deutsche Börse und die Commerzbank, am Ende SAP, MTU und Volkswagen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bundesregierung setzt auf schnelle Regierungsbildung in Bulgarien


Bulgarisches Parlament (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Nach der Parlamentswahl in Bulgarien setzt die Bundesregierung auf eine zügige Regierungsbildung.

"Wir hoffen, dass in Sofia schnell eine stabile Regierung gebildet werden kann", sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amts am Montag der dts Nachrichtenagentur. "Denn in schwierigen Zeiten brauchen wir in der Europäischen Union verlässliche Partner für diese zahlreichen Herausforderungen, die wir gemeinsam anzugehen haben." Und in diesem Sinne sehe man dann auch der Regierungsbildung in Bulgarien entgegen.

Auf Nachfrage, ob die Bundesregierung Blockaden auf EU-Ebene durch den als prorussisch geltenden Wahlsieger Rumen Radew erwarte, sagte der Sprecher, dass das zum jetzigen Zeitpunkt schlicht spekulativ sei. "Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass es wie eben in der Vergangenheit auch im Dialog mit allen unseren europäischen Partnern möglich ist, weiter eine starke und geeinte europäische Position zu finden, eine starke Nato und eine verteidigungsfähige Ukraine sicherzustellen."

Bei der Wahl am Sonntag hatte die Wahlallianz von Ex-Staatschef Radew einen überraschend deutlichen Erfolg eingefahren. Nach Auszählung des Großteils der Stimmen kommt sie auf rund 44,7 Prozent der Stimmen und damit wohl auch auf eine absolute Mehrheit im Parlament. Das konservative Bündnis Gerb-SDS erreichte rund 13,4 Prozent. Auf dem dritten Platz folgt das liberal-konservative Bündnis PP-DB mit 12,7 Prozent.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 20.04.2026 - 12:53 Uhr

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