Montag, 20. April 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Lies will chinesische Autoproduktion in VW-Werken "offen prüfen"
SPD-Gesundheitspolitiker plädiert für Reduzierung der Krankenkassen
USA beschießen iranisches Containerschiff
Selenskyj kritisiert Lockerung von Sanktionen gegen Russland
Dax-CEOs steigerten Gehälter 2025 deutlich
EU und Ungarns künftige Regierung sprechen über blockierte Mittel
Jugendschutz online: Prien will mehr Unterstützung für Eltern
BDI mahnt Merz zu Reformen
Polizei meldet neuen Höchststand bei Politiker-Beleidigungen
Trump kündigt neue Verhandlungen zwischen USA und Iran an

Newsticker

10:16Fälle von Gewaltkriminalität leicht gesunken
10:10Starkes Seebeben bei Japan
09:47Handlungsempfehlungen zum Jugendschutz im Netz Ende Juni erwartet
09:31Dax startet im Minus - Hormus-Risiken bleiben
09:21Deutsche wegen Terrorverdachts in Russland festgenommen
08:15Exporte in den Iran im Jahr 2025 deutlich gesunken
08:10Deutliche Schwankungen bei Erzeugerpreisen im März
08:06Auftragsbestand der Industrie im Februar gewachsen
07:34Industrie weniger zurückhaltend bei Investitionen
07:19AfD treibt Aufbau einer europäischen Stiftung voran
06:35Partei von Ex-Präsident Radew bei Parlamentswahl in Bulgarien vorn
06:21Klare Mehrheit für Olympiabewerbungen in NRW und Kiel
05:00SPD Sachsen-Anhalt geht auf Distanz zur Bundespartei
05:00Union erhöht Druck auf Pistorius
05:00Gesundheitsreform: Unions-Arbeitnehmer fordern Nachbesserung

Börse

Der Dax ist am Montag mit Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.395 Punkten berechnet und damit 1,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten RWE, Eon und die Commerzbank, am Ende Siemens Energy, die Deutsche Bank und SAP. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Dax legt zu - Aktien von Brenntag und Scout 24 gefragt


Frankfurter Börse / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Am Donnerstag hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.154 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem verhaltenen Start baute der Dax seine Zugewinne bis zum frühen Vormittag aus, bevor er einen großen Teil davon wieder abbaute.

"Die Anleger in Frankfurt mussten heute mit etwas Enttäuschung den neuen Kursrekorden in New York und Tokio hinterherschauen", kommentierte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets. "Die positive Dynamik wollte nicht so richtig auf den Dax überschwappen. Zu groß sind die Befürchtungen, dass sich die immer noch hohen Erdölpreise negativ auf die Konjunkturentwicklung in Deutschland auswirken."

Zwar bringe die laufende Berichtssaison in der Retrospektive viele positive Ergebnisse hervor. "Doch es gibt auch Warnsignale: So schlagen sich zum Beispiel im Konsumsektor die hohen Energiepreise bereits nieder", so Lipkow. "Die Börsenwelt ist so lange in Ordnung, wie es keine schlechten Nachrichten aus dem Nahen Osten gibt. Fraglich bleibt aber in jedem Fall die Entwicklung der Inflationsrate in den kommenden Monaten, durch die deutlich gestiegenen Erdölpreise. Die Verhandlungssituation zwischen den USA und dem Iran bleibt zudem für viele Anleger ein kaum einschätzbares Risiko."

Bis kurz vor Handelsschluss standen die Papiere von Brenntag, Scout 24, Zalando und SAP an der Spitze der Kursliste in Frankfurt. Am Tabellenende fanden sich die Aktien von Qiagen und Merck wieder.

Unterdessen stieg der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im Mai kostete 42 Euro und damit drei Prozent mehr als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund neun bis elf Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.

Der Ölpreis stieg ebenfalls: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 97,96 US-Dollar, das waren 3,2 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagnachmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1776 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8492 Euro zu haben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 16.04.2026 - 17:46 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung