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Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax auf dem Niveau des Vortags geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 23.804 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von wenigen Punkten im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem zurückhaltenden Start legte der Dax bis zum Mittag zu, bevor er seine Zugewinne am Nachmittag wieder abbaute. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Studie: Bundeswehr noch lange von Waffenimporten abhängig


Bundeswehr-Soldaten (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundeswehr wird wohl noch lange von Waffenimporten abhängig sein. Bis 2035 könnte eine Lücke von bis zu 117 Milliarden Euro zwischen der Beschaffungsnachfrage und dem Wert der von deutschen Unternehmen produzierten Rüstungsgüter klaffen, wie eine Modellrechnung von Strategy& ergab, über die der "Spiegel" berichtet.

Die Unternehmensberatung geht davon aus, dass Deutschland die Verteidigungsausgaben wie geplant bis 2035 auf 3,5 bis 5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts erhöht. Dabei wird berücksichtigt, dass ein Teil des Budgets in Personal und Wartung fließt. Gleichzeitig kalkulieren die Berater damit, dass hiesige Rüstungsfirmen jährlich um bis zu 17 Prozent wachsen und weiter einen Teil ihrer Produktion exportieren.

Im besten Szenario für die Industrie und bei der geringsten Nachfrage würde eine Lücke von 22 Milliarden Euro klaffen. Schlimmstenfalls könnte sie mehr als fünfmal so groß sein. Um sie zu schließen, müsste die Industrie mit jährlichen Raten von bis zu 28 Prozent wachsen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 09.04.2026 - 13:00 Uhr

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