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Börse

Am Donnerstag hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.292 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start drehte der Dax am Mittwoch ins Plus und baute im weiteren Verlauf seine Zugewinne aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Dax weiter deutlich im Minus - Lage bleibt volatil


Frankfurter Börse / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Der Dax hat sich am Donnerstag nach einem bereits schwachen Start bis zum Mittag weiter deutlich im roten Bereich bewegt. Gegen 12:30 Uhr stand der Index bei 22.825 Punkten und damit 2,0 Prozent unter dem Schlussniveau des vorherigen Handelstags. An der Spitze der Kursliste rangierten Eon, die Deutsche Börse und Brenntag, am Ende die Deutsche Telekom, Infineon und Siemens Energy.

"Die Anleger haben es derzeit mit einer Reihe an Unwägbarkeiten zu tun", sagte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets. Es lasse sich aktuell nicht abschätzen, welche mittel- bis langfristigen Auswirkungen der Krieg im Nahen Osten auf Lieferketten, Preise, Inflation und Konjunktur haben werde. "Zum einen bleiben die Ölpreise hoch und liegen mit Notierungen deutlich über 100 US-Dollar in einem kritischen Bereich. Zum anderen sind auch die Preise für Düngerprodukte stark gestiegen und sorgen bereits für erhebliche Preissteigerungen bei einzelnen Lebensmittelgruppen im Großhandel."

"Die Notenbanken befinden sich in einer sehr unkomfortablen Position, da sie in der aktuellen Situation wenig bis keinen Spielraum für Zinsschritte haben", so Lipkow. "Zinssenkungen könnten die Inflation befeuern und Zinserhöhungen die Wirtschaft bremsen."

Vor diesem Hintergrund halte sich der Dax noch erstaunlich stabil, auch weil die Hoffnung auf eine baldige Normalisierung der Lage die Kurse stütze, sagte der Analyst. "Die Nervosität entlädt sich derzeit insbesondere bei den Edelmetallen und in vereinzelten Sektoren am Aktienmarkt. Somit liegen die zinssensitiven Unternehmen wie Banken und Technologietitel in der Verlustzone. Gesucht werden dagegen Energiewerte und die defensiven Branchenaktien."

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagmittag schwächer: Ein Euro kostete 1,1516 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8684 Euro zu haben.

Der Ölpreis stieg unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 108,40 US-Dollar; das waren 7,2 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 02.04.2026 - 12:31 Uhr

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