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Am Donnerstag hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.292 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start drehte der Dax am Mittwoch ins Plus und baute im weiteren Verlauf seine Zugewinne aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Umfrage: Deutsche blicken gespalten auf "Künstliche Intelligenz"


Junge Leute mit Laptop (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Der Blick der Deutschen auf das Thema "Künstliche Intelligenz" (KI) ist laut einer Umfrage für den "Deutschlandtrend" der ARD gespalten. 38 Prozent der Befragten sind demnach der Ansicht, dass KI unser Leben in den nächsten Jahren eher verbessern wird, wie die Erhebung von Infratest unter 1.316 Wahlberechtigten von Montag bis Dienstag dieser Woche zeigt. 45 Prozent hingegen meinen, es wird unser Leben in den nächsten Jahren eher verschlechtern.

Unter den 18-34-Jährigen ist der Blick auf KI am positivsten: In dieser Altersgruppe glaubt eine knappe Mehrheit von 51 Prozent, KI werde unser Leben verbessern, 37 Prozent erwarten, dass KI unser Leben verschlechtern wird.

Deutliche Unterschiede in der Bewertung zeigen sich in dieser Frage je nach Einkommen. Der Blick fällt kritischer aus bei Menschen mit niedrigerem Einkommen und positiver bei Menschen mit höheren Haushaltsnettoeinkommen.

Das größte Risiko beim Einsatz von KI sehen die befragten Deutschen bei Fotos oder Videos, die mit KI von einzelnen Personen erstellt werden, wie etwa "Deepfakes". 53 Prozent bewerten das in der Umfrage als sehr großes Risiko, 38 als großes Risiko, 4 Prozent als weniger großes und 2 Prozent als gar kein Risiko.

Ein hohes Risiko beim Einsatz von KI sehen die Deutschen auch bei der Unterscheidung von echten und falschen Nachrichten: 47 Prozent sehen bei diesem Aspekt ein sehr großes Risiko, 43 ein großes Risiko, 6 Prozent ein weniger großes und 1 Prozent gar kein Risiko. Den Verlust von Arbeitsplätzen im Zusammenhang mit KI bewerten 17 Prozent als sehr großes Risiko, 47 Prozent als großes Risiko, 29 Prozent als weniger großes und 4 Prozent als gar kein Risiko.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 01.04.2026 - 18:00 Uhr

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