Freitag, 01. Mai 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Am Donnerstag hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.292 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start drehte der Dax am Mittwoch ins Plus und baute im weiteren Verlauf seine Zugewinne aus. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Brantner will Sanktionen gegen israelische Minister
Die vom israelischen Parlament beschlossene Einführung der Todesstrafe stößt bei den Grünen auf scharfe Ablehnung. "Die Bundesregierung darf nicht länger wegschauen, sondern muss handeln", sagte die Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner dem "Spiegel". "Es braucht jetzt zumindest gezielte Sanktionen gegen Polizeiminister Itamar Ben-Gvir und Finanzminister Bezalel Smotrich." Beide Politiker würden "mit ihrer Politik von Vertreibung und Gewalt Menschenrechte mit Füßen treten", so Brantner. Die von Ben-Gvir vorangetriebene Ausweitung der Todesstrafe, "die de facto ausschließlich Palästinenser betrifft und im Schnellverfahren ohne Ermessensspielraum erfolgen soll, offenbart den zutiefst rassistischen Charakter dieser Politik", sagte sie. Worte allein reichten daher nicht mehr aus. "Die Bundesregierung darf nicht länger wegschauen, sondern muss handeln", so die Grünen-Politikerin. Auch in der Linkspartei sorgte die Entscheidung aus Israel für Empörung. "Dass die rechte Mehrheit im Parlament die Todesstrafe für Straftaten einführen will, die de facto nur Palästinenser begehen können, ist ebenso diskriminierend wie rassistisch", sagte Parteichef Jan van Aken dem Nachrichtenmagazin. Das neue Gesetz werde die Region weiter spalten. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 31.03.2026 - 18:20 Uhr
Andere News
Baden-Württemberg: Grüne und CDU besiegeln Koalitionsvertrag
Alexander Dobrindt im SPIEGEL-Talk: »Merz muss mit dem zurechtkommen, was er hat«
Friedrich Merz und Lars Klingbeil beim Heer: Es rummst gewaltig
US-Präsident Donald Trump wettert weiter gegen Bundeskanzler Friedrich Merz
König Charles König Charles verabschiedet sich von Donald Trump – in nur sechs Minuten
| ||