Mittwoch, 25. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bericht: Reiche stellt EU-Klimaziel 2050 infrage
Studie vorgestellt: KI-Chatbots erhöhen riskanten Medienkonsum
Ifo: Staatsbürgerschaft durch Geburt reduziert Jugendkriminalität
Ifo-Präsident warnt Koalition vor Anhebung des Spitzensteuersatzes
Immer mehr Hochschulabsolventen ohne Abitur
Dax startet im Minus - keine Bodenbildung in Sicht
Stadtweite Razzia nach Strom-Anschlag in Berlin
Cern: Antimaterie erstmals erfolgreich per Lkw transportiert
Dax weiter im Minus - Lage im Nahen Osten bleibt undurchsichtig
Union pocht auf Chatkontrolle

Newsticker

01:07Trump empfiehlt Ungarn die Wahl von Orbán
00:01Schröder ruft SPD zu "neuer Agenda-Politik" auf
00:01Union und SPD sehen sich in Umgang mit AfD im Bundestag bestätigt
00:00Fridays for Future fürchtet unzureichendes Klimaschutzprogramm
00:00Ökonomen und Politiker wollen weniger Verbeamtungen von Lehrern
00:00Fahrlehrerverband kritisiert Führerscheinreform scharf
00:00DIW für Abschaffung der Spekulationsfrist bei Immobiliengewinnen
00:00Klimaschutzprogramm: DUH droht Regierung mit Urteilsvollstreckung
00:00Bericht: Klingbeil will Ehegattensplitting abschaffen
23:04Strack-Zimmermann kann sich FDP-Doppelspitze mit Kubicki vorstellen
21:35US-Börsen lassen nach - Ölpreis steigt deutlich
21:06Exit-Poll: Sozialdemokraten bei Parlamentswahl in Dänemark vorn
20:29Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (24.03.2026)
19:25Merz erteilt Steuererhöhungen erneut Absage
17:58Brantner wirbt um frühere FDP-Wähler

Börse

Am Dienstag hat der Dax geringfügig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 22.637 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start hielt sich der Dax unter Schwankungen im roten Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Fridays for Future fürchtet unzureichendes Klimaschutzprogramm


Demo von Fridays for Future (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Vor der Vorstellung des Klimaschutzprogramms der Bundesregierung durch Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) an diesem Mittwoch rechnet die Klimaschutzorganisation Fridays for Future (FFF) nicht mit Fortschritten für den Klimaschutz.

"An allen Ecken und Enden schreddern Merz und Reiche Klimaschutz-Vorhaben", sagte Linda Kastrup, Sprecherin von FFF, der "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). "Schwarz-rot müsste jetzt eigentlich richtig loslegen, Ziele nachschärfen, mehr in den Klimaschutz und die Energiewende investieren und die Grundlage all dessen, das Klimaschutzgesetz, endlich wieder auf Vordermann bringen. Aber die Erwartungen, dass das geschieht, sind quasi gleich null", so Kastrup.

"Schon lange steht fest, die Hauptprobleme in Deutschland liegen im Verkehrs- und im Gebäudesektor, aber anstatt auf Lösungen zu setzen, setzt Merz wider besseres Wissen auf den Verbrenner und Öl- und Gasheizungen", so die Aktivistin.

Das Bundesverfassungsgericht hatte 2021 festgestellt, dass Artikel 20a des Grundgesetzes den Staat zur Herstellung von Klimaneutralität verpflichtet und dass die Schonung künftiger Freiheit es verlangt, den Übergang zu Klimaneutralität rechtzeitig einzuleiten. Das in Reaktion auf das Urteil verschärfte Bundes-Klimaschutzgesetz sieht daher jährliche Höchstemissionsmengen für Treibhausgase vor, um die Zwischenziele zu erreichen.

Im Bundes-Klimaschutzprogramm steht mittlerweile die Vorgabe, dass die Bundesregierung spätestens zwölf Kalendermonate nach Beginn einer Legislaturperiode ein Klimaschutzprogramm beschließen muss. Aus einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts von Anfang Januar geht hervor, dass mit den verpflichtenden Klimaschutzprogrammen alle nötigen Maßnahmen vereinbart werden müssen, um die Klimazwischenziele einzuhalten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 25.03.2026 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung