Freitag, 20. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Merz will KI-Verordnung komplett auf den Prüfstand stellen
Erzeugerpreise im Februar deutlich gesunken
Tausende Häftlinge vorzeitig aus Gefängnis entlassen
Freiburg und Mainz im Europa-League-Viertelfinale
Verkehrsminister fordern Nachbesserungen bei Führerscheinreform
Europa League: Stuttgart scheidet gegen FC Porto aus
Iran droht mit Angriffen auf Tourismusziele
Dax startet neuen Erholungsversuch - Anleger an der Seitenlinie
Erzeugerpreise für Dienstleistungen im Jahr 2025 gestiegen
KORREKTUR: Freiburg im Europa-League-Viertelfinale

Newsticker

18:48Mitarbeiter im Innenministerium zweifeln an Grenzzurückweisungen
18:31Leipziger Buchmesse steuert auf neuen Besucherrekord zu
17:53Linke-Fraktionsvize will israelische Siedlungen sanktionieren
17:49Warken fordert in Debatte um Deepfakes schnelle Maßnahmen
17:47Dax bricht vor Wochenende weiter ein - Energiepreise unauffällig
16:31Gewerkschaft mit Streik bei dpa zufrieden
16:11Nur drei Prozent der Syrer wird der Schutztitel entzogen
15:28"Unheilig" auf Platz eins der Charts - Bester Start seit Jahren
15:21US-Actionstar Chuck Norris ist tot
14:57Trump wettert erneut gegen "Feiglinge" in der Nato
14:50CDA kritisiert Reformdebatte
14:34Boris Palmer bereut keine seiner Äußerungen
14:06Iran droht mit Angriffen auf Tourismusziele
14:05Prien baut Programm "Demokratie leben" grundlegend um
13:45Taskforce präsentiert Maßnahmen für "zuverlässigere Bahn"

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax nochmal kräftig nachgegeben. Zum Xetra-Handelsschluss lag der Index mit 22.380 Punkten 2,0 Prozent niedriger als am Vortag. Auf Wochensicht hat das wichtigste deutsche Börsenbarometer damit 4,5 Prozent an Wert verloren. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Warken fordert in Debatte um Deepfakes schnelle Maßnahmen


Nina Warken (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

In der Diskussion um digitale sexualisierte Gewalt fordert Nina Warken (CDU), Vorsitzende der Frauenunion, rasche Nachbesserungen. "Die Strafbarkeitslücke muss unverzüglich geschlossen werden", sagte sie dem "Tagesspiegel". "Wir werden Druck machen, dass die angekündigte Gesetzesverschärfung schnell kommt."

Warken betonte: "Wer per KI zur sexualisierten Ware gemacht wird, dessen Menschenwürde wird verletzt." Frauen würden dabei besonders häufig zum Opfer. "Das Perfide ist, dass die Täter bislang nur schwer bestraft werden können. Diese Ungerechtigkeit ist eine erneute Demütigung für die Betroffenen. Die Strafbarkeitslücke muss unverzüglich geschlossen werden."

Gesetzesänderungen allein würden allerdings nicht ausreichen, sagte Warken. "Der Schutz darf nicht nur auf dem Papier stehen. Es braucht zudem mehr Ermittler und spezialisierte Einheiten bei Polizei und Justiz sowie schnellere Verfahren."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 20.03.2026 - 17:49 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung